Google Keyword Planner: Einsteiger‑Guide — Keyword-Planer & Keyword-Generator, um Keywords für Google Ads zu finden

Stell dir den Google Keyword Planner (auch bekannt als Google Keyword Tool) wie eine Landkarte der Suchnachfrage vor. Er ist ein kostenloses Tool innerhalb von Google Ads (früher AdWords), mit dem du Keyword-Ideen findest, Suchvolumen-Schätzungen siehst und Traffic-/Kostenprognosen bekommst. Kurz gesagt: Er zeigt dir, wonach Leute suchen, ungefähr wie viele danach suchen und wieviel es kosten könnte, sie mit bezahlten Anzeigen zu erreichen — alles zentral an einem Ort.

Warum ist das wichtig? Ob du Blogbeiträge schreibst oder Klicks kaufst: Raten willst du nicht. Der Google Keyword Planner hilft dir, Keywords nach geschätzter Nachfrage und Kosten zu priorisieren, damit du Content und Werbebudget dort einsetzt, wo es voraussichtlich Traffic und Conversions bringt. So verschwendest du weder Energie noch Geld dort, wo wenig passiert.

Was liefert er praktisch?

  • Keyword-Ideen basierend auf den Wörtern oder Seiten, die du eingibst.
  • Suchvolumen-Schätzungen, um die Popularität einer Suchanfrage einzuschätzen.
  • Traffic-/Kostenprognosen, die Klicks, Impressionen und geschätzten CPC für Kampagnen vorhersagen.
    Diese Ergebnisse machen die Planung sowohl für PPC-Kampagnen als auch für organische Inhalte deutlich strategischer.

Ist das das einzige Tool, das du brauchst? Nicht unbedingt. Tools wie SEMrush, Ahrefs, Moz und Ubersuggest liefern tiefere Wettbewerbsdaten, Keyword-Difficulty-Scores und alternative Metriken. Der Vorteil des Google Keyword Planner liegt aber darin, dass er kostenlos ist und direkt an Googles Anzeigenplattform hängt — seine Schätzungen basieren auf echten Daten aus Auktionen. Nutze ihn als Ausgangspunkt und ergänze ihn mit anderen Tools für Wettbewerbs-Insights.

Kurzfazit: Wenn du aufhören willst zu raten und anfangen willst zu priorisieren, öffne Google Ads, starte den Google Keyword Planner und lass die Zahlen deine Entscheidungen leiten. Er ersetzt keine Kreativität oder guten Content, aber er zeigt dir, wo die Leute bereits Antworten suchen — und wo deine keyword-ads / keyword ads die besten Chancen haben zu konvertieren.

Hinweis zu Begriffen: Der Google Keyword Planner wird oft auch als Keyword-Planer, Keyword-Tool, Keywordtool oder Keyword-Generator bezeichnet (keyword planner, Keyword-Planer, google keyword tool, keyword tool google, keywordtool, Keyword-Tool, Keyword-Generator, keyword generator google). Wenn du keywords finden google willst oder google keywords finden möchtest, ist er oft der erste Schritt — besonders für keywords für Google Ads (keyword planner google ads, keyword planner adwords) und bei der google keyword search.

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Kurzer Überblick — wo das Tool steckt und warum es wichtig ist

Betrachte den Google Keyword Planner als verlässliches Werkzeug in deinem Marketing‑Werkzeugkasten: der Startpunkt, wenn du herausfinden willst, wonach Menschen tatsächlich suchen. Der Planner steckt in Google Ads (früher AdWords) unter Tools & Settings > Planning > Keyword Planner. In älteren Layouts findest du ihn möglicherweise noch als AdWords Keyword Planner.

Du musst in einem Google Ads‑Konto angemeldet sein, um den Planner zu nutzen. Die Erstellung eines Google Ads‑Kontos ist kostenlos und verschafft dir Zugang zum Tool. Beachte, dass die Benutzeroberfläche sich über die Zeit verändert hat — Menübezeichnungen und Icons können zwischen Konten leicht variieren.

Schritt für Schritt: Keyword Planner öffnen

Folge genau diesen Schritten, um schnell dorthin zu gelangen:

  • Melde dich mit deinem Google‑Konto an und rufe ads.google.com auf.
  • Falls du noch kein Konto hast: erstelle eins — es ist kostenlos und gewährt Zugriff auf den Planner.
  • In Google Ads suchst du im oberen Menü nach Tools & Settings (Schraubenschlüssel-/Zahnrad‑Icon) und klickst darauf.
  • Wähle in der Spalte Planning Keyword Planner (ältere Oberflächen listen ihn möglicherweise als AdWords Keyword Planner oder unter einem Tools‑Menü).
  • Wenn der Planner geöffnet ist, siehst du in der Regel zwei Optionen:
    • Discover new keywords — finde Keyword‑Ideen aus Phrasen oder Landingpages.
    • Get search volume and forecasts — schätze Suchvolumen und Performance‑Prognosen für Keywords.

Der Planner ist dein Basis‑Keyword‑Tool (google keyword tool, keyword tool google, keywordtool, Keyword-Tool) und funktioniert hervorragend als Keyword‑Generator für die ersten Recherchen.

Wenn du den Keyword Planner nicht siehst — schnelle Fehlerbehebung

Taucht er nicht sofort auf? Prüfe Folgendes:

  • Stelle sicher, dass du im richtigen Google Ads‑Konto angemeldet bist (manche Nutzer haben mehrere Google‑Accounts).
  • Die Oberfläche kann anders aussehen; scanne den oberen Bereich rechts nach dem Schraubenschlüssel/Zahnrad‑Icon oder einem „Tools“‑Menü.
  • Falls Google dich auffordert, eine Kampagne einzurichten: suche nach der Möglichkeit, dies zu überspringen oder in den Expertenmodus zu wechseln — so kannst du die Tools nutzen, ohne sofort Anzeigen zu schalten.
  • Ist der Zugriff eingeschränkt, überprüfe die Nutzerberechtigungen, wenn du ein gemeinsames Konto verwendest.

Warum den Google Keyword Planner verwenden — und wo andere Tools reinpassen

Was bringt’s dir? Der Google Keyword Planner liefert direkte Einblicke aus Googles Suchdaten — die Basis für realistische Keyword‑Auswahl und Kampagnen‑Forecasts. Er ist besonders nützlich, um keywords für Google Ads und keyword ads zu ermitteln sowie um google keywords finden zu können.

Er ist aber nicht das einzige Werkzeug: Tools wie SEMrush, Ahrefs, Moz und Ubersuggest liefern zusätzlich Wettbewerbs‑Keywords, Backlink‑Kontext, SERP‑Features und eine breitere Intent‑Analyse. Nutze den Keyword Planner für rohe Suchsignale und Volumina; ergänze mit SEMrush/Ahrefs/Moz/Ubersuggest, wenn du Wettbewerbsdaten oder Keyword‑Difficulty brauchst. Begriffe wie Keyword-Planer, Keyword-Generator oder keyword generator google sind hilfreich, wenn du nach Alternativen oder Tutorials suchst.

Bereit loszulegen? Melde dich in Google Ads an, folge den obenstehenden Schritten, und du siehst Keyword‑Ideen in weniger als einer Minute.

Warum das für Sie wichtig ist
Sie möchten Keywords auswählen, die echte Besucher bringen — ohne Zeit oder Budget zu verschwenden. Der Google Keyword Planner (auch Keyword-Planer) hilft Ihnen, Ideen schnell zu testen, sodass Sie Themen oder Kampagnenprioritäten festlegen können, bevor Sie investieren. Aber womit fangen Sie sinnvoll an?

Schnelle Einrichtung: Was Sie zuerst eingeben sollten

  • Melden Sie sich bei Google Ads (AdWords) an, um den Google Keyword Planner zu öffnen. Sie müssen keine Anzeigen schalten, ein Konto ist aber erforderlich — denken Sie an Begriffe wie keyword planner google ads oder keyword planner adwords, wenn Sie nach Anleitungen suchen.
  • Beginnen Sie entweder mit Seed‑Keywords oder einer Landing‑Page/Website‑URL. Seed‑Keywords sind die kurzen Phrasen, von denen Sie denken, dass Nutzer danach suchen; eine Landing‑Page‑URL hilft dem Tool, eng verwandte Suchanfragen zu finden.
  • Stellen Sie location und language sofort ein. Suchverhalten ändert sich je nach Ort und Sprache — falsche Einstellungen verfälschen Ihre Daten.

Suchvorgänge durchführen: Schritt-für-Schritt

  1. Öffnen Sie den Planner und wählen Sie „Discover new keywords.“
  2. Fügen Sie Ihre Seed‑Keywords oder die Landing‑Page/Website‑URL ein, setzen Sie location und language und starten Sie die Suche.
  3. Scannen Sie die Keyword ideas‑Ergebnisse. Nutzen Sie Filter, um nach Suchvolumen, Wettbewerb und Top‑of‑page‑Gebotsbereichen zu sortieren.
  4. Wählen Sie vielversprechende Keywords aus und fügen Sie sie Ihrem Plan oder einer Keyword‑Liste zur Prognose hinzu.

Worauf Sie bei Keyword‑Ideen achten sollten

  • Suchvolumen‑Trends: Ein stabiler Bedarf ist wertvoller als ein kurzlebiger Spike.
  • Relevanz und Nutzer‑Intent: Suchen die User, um zu kaufen, zu lernen oder zu vergleichen? Stimmen Intent und Ihr Content/Kampagnenziel überein.
  • Long‑Tail‑Chancen: Längere Phrasen haben oft weniger Wettbewerb und klareren Intent. Nutzen Sie hier den Keyword‑Generator oder ein Keyword‑Tool (keyword generator google / Keyword‑Tool).
  • Saisonale Signale: Prüfen Sie Monat‑für‑Monat‑Volumen bei saisonalen Angeboten.

Die Forecast‑Funktion lesen: Die Generalprobe vor dem Start
Sobald Sie Keywords hinzugefügt haben, wechseln Sie zur Forecast‑Ansicht. Sehen Sie das als Generalprobe für Ihren Traffic — die Prognose zeigt erwartete Ergebnisse, damit Sie vor dem Live‑Start nachsteuern können. Die Forecast‑Aggregation Ihrer Keywords liefert Schätzungen über einen gewählten Zeitraum zu:

  • clicks
  • impressions
  • average CPC (cost per click)

Nutzen Sie diese Prognosen, um praktische Fragen zu beantworten: Wie viele Klicks könnte ich für X €/Tag erwarten? Welches Budget bringt genug Sichtbarkeit, um relevant zu sein? Die Forecast‑Daten helfen auch beim Vergleich von Keyword‑Bündeln, damit Sie entscheiden, wo Sie Anzeigenbudget einsetzen oder welche Themen Sie organisch priorisieren.

Zahlen richtig deuten (praktische Tipps)

  • Behandeln Sie Prognosen nicht als Versprechen, sondern als Richtungsanzeiger. Sie basieren auf historischen Daten.
  • Wirkt der average CPC hoch, testen Sie Long‑Tail‑Varianten oder verbessern Sie die Relevanz der Landing‑Page, um Kosten zu senken.
  • Verwenden Sie clicks und impressions zusammen: Viele Impressions bei wenigen Klicks deutet auf schlechte Anzeigentexte oder falschen Intent hin.

Planner‑Daten mit anderen Tools kombinieren
Der Planner liefert Rohdaten zu Nachfrage und Kosten. Für tiefere Konkurrenz‑ und SERP‑Analysen koppeln Sie den Planner mit Tools wie SEMrush, Ahrefs, Moz oder Ubersuggest. Diese zeigen, wer aktuell rankt, Backlink‑Stärke und Keyword‑Difficulty — Infos, die der Planner nicht liefert. Ergänzend können Sie auch das google keyword tool, keyword tool google oder andere keywordtool/Keyword‑Tool‑Varianten zur Ideenfindung nutzen, um keywords finden google / google keywords finden zu erweitern.

Kurz-Checkliste zum Handeln

  • Bestätigen Sie vor der Analyse location und language.
  • Starten Sie mit einigen Seed‑Keywords oder einer passenden Landing‑Page/Website‑URL.
  • Nutzen Sie Keyword ideas, um eine Shortlist zu erstellen, und schieben Sie diese in Forecast.
  • Vergleichen Sie Kosten vs. erwarteten Traffic, um Prioritäten zu setzen.
  • Exportieren Sie die Ergebnisse und gleichen Sie sie mit SEMrush/Ahrefs/Moz/Ubersuggest ab, um den Wettbewerb einzuschätzen.

Letzter Anschub
Starten Sie ein paar kleine Experimente — z. B. Content für ein prognostiziertes Low‑CPC‑, High‑Click‑Keyword oder ein moderates Anzeigenbudget, um die Planner‑Prognose zu validieren. Ziel ist schnelles Lernen: Nutzen Sie den Planner (google keyword planner / Keyword-Planer) als Werkzeug, um Vermutungen zu reduzieren — nicht um sie komplett auszuschalten. So iterieren Sie schneller, geben Ihr Budget gezielter aus und sehen, welche Maßnahmen wirklich etwas bewegen (keywords für Google Ads, keyword‑ads, keyword ads).

Warum das wichtig ist: Auf das rohe Volumen allein kannst du dich nicht verlassen. Der Google Keyword Planner / Keyword-Planer liefert dir Keyword-Ideen und Suchvolumina, aber diese Zahlen sind nur der Ausgangspunkt. Die eigentliche Arbeit besteht darin, diese Ideen mit dem abzugleichen, was echte Suchende wollen, und wie leicht es ist, dafür zu ranken.

How to surface ideas and volumes with Google Keyword Planner

  • Start with Seeds: Gib Produktnamen, Themen oder Wettbewerberseiten ein.
  • Nutze den Planner‑Bereich „Discover new keywords“, um Keyword-Ideen und durchschnittliche monatliche Suchanfragen zu ziehen.
  • Exportiere die Liste, damit du offline nach Volumenbereichen, Standort oder Sprache sortieren und filtern kannst — praktisch, wenn du keywords finden google oder google keywords finden willst.

What the numbers tell you — and what they don’t

  • Die Volumendaten des Planners zeigen die Nachfrage: mehr Suchanfragen = mehr potenzieller Traffic.
  • Volumen sagt aber nichts über die Suchintention oder die Ranking‑Schwierigkeit aus. Das musst du als Nächstes prüfen.

Assess search intent: informational, commercial, transactional

  • Frag dich: Was will der Suchende gerade? Lernt er, vergleicht er oder will er kaufen?
    • Informational: Suchanfragen mit „wie“, „was ist“ oder „Tipps“ — typischerweise Blogposts und Guides.
    • Commercial: Suchanfragen wie „beste“, „vs“ oder „Testbericht“ — Inhalte, die bei der Entscheidungsfindung helfen.
    • Transactional: Suchbegriffe mit „kaufen“, „Gutschein“ oder konkreten Modellnamen — Produkt‑ oder Kategorieseiten.
  • Wie du Intent schnell prüfst:
    • Schau dir die Top‑Ergebnisse und Titel an. Sind das Blogposts, Kategorie‑ oder Produktseiten, oder Reviews?
    • Achte auf SERP‑Features: Knowledge Panels, Shopping‑Ergebnisse, „Ähnlich gestellte Fragen“ oder Ads — jedes Signal verrät etwas über die Intention.
  • Warum das zählt: Willst du Awareness aufbauen (informational) oder Conversions antreiben (transactional)? Jage nicht nur dem Volumen hinterher, wenn die Intent nicht zu deinem Content‑Ziel passt.

Why the Planner’s competition metric can be misleading

  • Der Wettbewerb im Planner zeigt die Anzeigenkonkurrenz in Google Ads (AdWords), nicht die organische Schwierigkeit.
  • Hoher Werbewettbewerb kann bedeuten, dass die Anfrage gut konvertiert — sagt aber nichts darüber aus, ob organisches Ranking machbar ist.
  • Also: Sieh den Planner‑Wettbewerb als Monetarisierungs‑Signal, nicht als organische Hürde (Stichworte: keywords für Google Ads, keyword ads, keyword-ads).

Combine Planner data with organic-difficulty tools

  • Nutze Tools wie Ahrefs, Moz, SEMrush oder Ubersuggest, um die organische Keyword‑Difficulty abzuschätzen.
  • Diese Tools analysieren Backlink‑Profile, Domain‑Autorität und On‑Page‑Signale der Top‑Ranking‑Seiten.
  • Praktische Kombination:
    • Verwende den google keyword planner / Keyword-Planer für Ideen und Volumen.
    • Nutze Ahrefs/Moz/SEMrush/Ubersuggest für einen Difficulty‑Wert und um Konkurrenzseiten anzusehen.
    • Mache dann eine manuelle SERP‑Prüfung zur Bestätigung — oder ergänze mit einem Keyword‑Tool wie keywordtool, Keyword-Tool, Keyword-Generator oder keyword generator google.

Manual SERP review checklist (do this every time)

  • Wer steht auf Seite eins? Große Marken, Nischenblogs, Vergleichs‑ oder Review‑Sites?
  • Enthalten die Ergebnisse Shopping/Produktseiten oder überwiegend Info‑Artikel?
  • Gibt es viele reichhaltige Inhalte (Videos, Featured Snippets, ausführliche Guides)?
  • Wie stark sind die Backlinks und die Domain‑Autorität der Top‑Seiten? (In Ahrefs/Moz/SEMrush prüfen.)
  • Kannst du realistisch etwas Besseres oder Andersartiges erstellen?

Prioritize content targets: a simple, practical scoring approach

  • Bewerte jedes Keyword in drei Kategorien:
    • Intent‑Match (0–3): Wie gut passt die Intent zu deinem Content‑Ziel.
    • Volumen (0–3): Mehr Suchen → höherer Score, aber nicht übergewichten.
    • Organische Difficulty (0–4): Niedrigere Difficulty → höhere Punkte.
  • Gib einen Monetarisierungsbonus (+1), wenn Planner‑Wettbewerb oder CPC hoch sind (Hinweis auf kommerziellen Wert; relevant für keyword planner google ads, keyword planner adwords, keywords für Google Ads).
  • Die Gesamtsumme hilft, Quick Wins (gute Intent + vernünftiges Volumen + geringe Difficulty) von langfristigen Zielen (hohes Volumen + hohe Difficulty) zu trennen.
  • Beispiel‑Schwellen: 7+ für sofortigen Content, 5–6 experimentell, unter 5 zurückstellen.

Quick content-type matching

  • Informational → lange Guides, How‑tos und FAQs.
  • Commercial → Vergleichsseiten, Best‑of‑Listen und Reviews.
  • Transactional → optimierte Produktseiten, Kategorieseiten und Landingpages.

Practical tips to move forward

  • Konzentriere dich zuerst auf eine Handvoll priorisierter Keywords und erstelle Content, der zur erkannten Intent passt.
  • Nutze SEMrush/Ahrefs/Moz/Ubersuggest, um Rankings und Backlink‑Chancen nach Veröffentlichung zu verfolgen.
  • Schau regelmäßig in den google keyword planner / Keyword-Planer oder ins google keyword tool, um aufkommende Queries oder saisonale Verschiebungen zu erkennen — oder nutze einen Keyword‑Generator bzw. keywordtool als Ergänzung.

Final thought: Denk wie ein Wanderer, der eine Route wählt — du willst gute Aussichten (Volumen), einen Weg, der zu deinem Tempo passt (Intent), und eine Strecke, die du auch schaffen kannst (Difficulty). Nutze den Google Keyword Planner als Karte der Möglichkeiten, aber kombiniere ihn mit organischen Tools und manuellen SERP‑Checks, um die beste Route für deinen Content auszuwählen.

Warum ist das wichtig für dich? Weil diese Zahlen zeigen, wo Nachfrage besteht, wie teuer Klicks werden können und ob Werbetreibende bereits um ein Keyword kämpfen. Wenn du die Werte richtig liest, wählst du Keywords, die wirklich Wirkung haben — statt Zeit mit oberflächlichen Vanity-Metriken zu verschwenden. Nutze dabei den Google Keyword Planner (auch Keyword-Planer / google keyword planner / keyword planner) als Ausgangspunkt.

Key metrics — what Google Keyword Planner shows and what it really means

  • Suchvolumen: Der Planner gibt monatliche Durchschnitte oder Bereiche aus (z. B. 1K–10K). Stell dir das vor wie ein Vergrößerungsglas: manchmal siehst du viele Details, manchmal nur eine grobe Fläche. Verwende das Volumen, um die Größenordnung der Nachfrage einzuschätzen, nicht für minutiöse Genauigkeit. Das gilt sowohl im Keyword-Planer als auch in jedem google keyword tool oder Keyword-Generator.
  • Advertiser competition: Als low/medium/high gekennzeichnet — das misst, wie viele Werbetreibende in Google Ads (AdWords) auf dieses Keyword bieten, nicht wie schwer es ist, organisch zu ranken. Hohe Competition = Advertiser bezahlen aktiv dafür (sichtbar im keyword planner google ads / keyword planner adwords).
  • Estimated CPC: Die geschätzten Kosten pro Klick zeigen, was Werbetreibende im Schnitt zahlen. Es ist ein Schnappschuss, beeinflusst von Standort, Gerät und Gebotsstrategie — nützlich für Budgetplanung und die Frage, ob eine Paid-Kampagne sinnvoll ist (auch relevant für keyword ads / keyword-ads).

Match types — Broad, Phrase, Exact: why they change everything

  • Broad match liefert die größte Menge an Suchanfragen und zeigt in der Regel höhere Volumina sowie größere prognostizierte Klicks und Kosten. Es ist offener und eignet sich gut, wenn du Themen explorierst — etwa mit einem Keyword-Tool oder keywordtool.
  • Phrase match schränkt auf Suchanfragen ein, die die Phrase in der Reihenfolge enthalten, daher liegen Volumen und Prognosen zwischen Broad und Exact.
  • Exact match zeigt die engste Gruppe (Google berücksichtigt inzwischen Close Variants), deshalb sind die Volumina am kleinsten und die Prognosen am konservativsten.
    Warum das wichtig ist? Weil Forecasts und Volumen im Keyword-Planer vom gewählten Match-Typ abhängen. Für realistische CPC- und Klick-Prognosen in einer gezielten Kampagne nutze Exact. Zur Themenfindung starte mit Broad.

Accuracy and limits — what Planner won’t tell you perfectly

  • Google zeigt oft gerundete Zahlen oder Bereiche. Exakte Monatswerte werden zur Wahrung der Privatsphäre und Skalierbarkeit geglättet.
  • Konten mit wenig oder keiner Google-Ads-Aktivität sehen meist gröbere Daten (weitere Bereiche). Aktive Ausgaben schalten oft detailliertere Zahlen frei.
  • Der Planner fokussiert auf Paid-Intent-Signale. Er ist verlässlich, um die Richtung zu bestimmen (große vs. kleine Nachfrage), aber kein Kristallkugel für exakten organischen Traffic — für organische Einschätzung brauchst du ergänzende Tools, um keywords finden google / google keywords finden.
  • Prognosen basieren auf deinen Kampagneneinstellungen. Ändere Standort, Gerät oder Gebotsziele und die erwarteten Klicks und Kosten verschieben sich.

Can you use Google Keyword Planner without running ads?
Yes. Du kannst den Google Keyword Planner nutzen, auch wenn du keine Anzeigen schaltest. Es gibt aber Kompromisse:

  • Du bekommst richtungsweisende Erkenntnisse — Volumen, Wettbewerbsstufen, CPC-Schätzungen — ausreichend für die meisten Keyword-Recherchen (egal ob du ein Keyword-Generator oder ein Keyword-Tool verwendest).
  • Detailliertere Granularität und genauere Forecasts sind oft besser für Accounts mit aktivem Werbeetat. Wenn du exakte Monatswerte brauchst, verbessert ein kleiner Testlauf oder kontinuierliche Kontonutzung die Datenqualität.

Practical, quick rules you can use right now

  • Behandle Volumenbereiche als Größenordnungsindikatoren: Priorisiere Keywords, die klar höher oder niedriger sind, nicht solche, die knapp an einer Grenze liegen.
  • Kombiniere Competition + CPC: hohe Competition + hoher CPC = härterer Paid-Markt. Niedrige Competition + moderater CPC = Chance für keyword ads.
  • Nutze Match-Typen gezielt: recherchieren mit Broad, validieren mit Phrase, Budgets mit Exact planen.
  • Wenn du noch keine Anzeigen schaltest, nutze den Planner zur Eingrenzung und ergänze ihn für organische Schwierigkeit und SERP-Kontext mit weiteren Quellen (siehe unten).

When to bring in other tools
Der Google Keyword Planner ist ideal als Nachfrage-Radar und für Werbeintentionen, aber er zeigt nicht alles. Ziehe Tools wie SEMrush, Ahrefs, Moz und Ubersuggest hinzu, wenn du brauchst:

  • Historische Trends und detailliertere Volumenverläufe.
  • Keyword-Difficulty-Scores für organische Wettbewerbsanalyse.
  • SERP-Analyse (wer rankt, Featured Snippets, Backlinks).
    Den Planner siehst du als Nachfrage-Radar; Drittanbieter sind die taktischen Instrumente, die Stärke der Konkurrenz und den Ranking-Aufwand offenlegen. Bei Bedarf ergänze auch ein Keyword-Tool Google / keyword generator google oder das allgemeine keywordtool, um Ideen zu erweitern.

Bottom line checklist

  • Use Planner for direction and paid-market signals.
  • Pick match types deliberately — they change volume and forecast numbers.
  • Expect rounded ranges unless your account has activity.
  • You can work without ads, but running small tests tightens the data.
  • Combine Planner with SEMrush, Ahrefs, Moz, or Ubersuggest for a fuller, practical picture.

Du brauchst keine perfekten Zahlen, um erfolgreich zu sein. Du brauchst konstante, kluge Nutzung der Signale, die Google liefert — und die Bereitschaft zu testen und zu lernen. Bereit, Keywords auszuwählen, die wirklich zu deinen Zielen beitragen?

Exportieren, organisieren und Keywords in Inhalte verwandeln: Export‑Tipps, Gruppierung, Negative Keywords und ein einfacher Workflow

Warum überhaupt exportieren? Weil die eigentliche Arbeit — Filtern, Gruppieren, Priorisieren und aus Ideen Seiten machen — außerhalb des Google Keyword Planner passiert. Du brauchst Daten, die sich sortieren, taggen, teilen und ins Redaktionstool oder PPC‑System einspeisen lassen. Bereit, deine Keyword‑Liste handhabbar zu machen?

Quick export tips

  • Du kannst Keyword‑Ideen und Forecasts aus dem Google Keyword Planner als CSV/XLSX exportieren. Exportiere sowohl Keyword‑Listen als auch Forecasts, damit Volumen, CPC, Wettbewerb und prognostizierte Klicks/Impr. erhalten bleiben. (Der Keyword‑Planer / Keyword-Planer ist oft auch als google keyword tool, keyword tool google oder keywordtool bekannt.)
  • Füge beim Export Kontext hinzu: Standort, Sprache und Zeitraum, damit die Zahlen später Sinn ergeben — das hilft bei google keyword search und wenn du google keywords finden willst.
  • Speichere eine rohe Kopie, bevor du bereinigst. Betrachte sie als dein „Originalband“, zu dem du zurückkehren kannst.
  • Lege eine separate Datei mit dem Forecast‑Export (Klick-/Traffic‑Schätzungen) an — wichtig für PPC‑Planung und Traffic‑Prognosen. keyword planner google ads / keyword planner adwords liefern hier die Forecastdaten.

Cleaning and prepping (fast wins)

  • Entferne exakte Duplikate und normalisiere Leerzeichen/Groß‑/Kleinschreibung.
  • Füge Spalten hinzu, die du zum Sortieren brauchst: Intent (Suchintention), Volume, CPC, Difficulty (aus Ahrefs/SEMrush/Moz/Ubersuggest), Source und Cluster ID.
  • Nutze einfache Tabellen‑Tricks: Filter, bedingte Formatierung für hohen CPC oder großes Volumen und Pivot‑Tabellen, um dominante Themen zu erkennen. So findest du schneller keywords finden google.

How to group keywords into useful clusters

  • Was ist ein „Cluster“? Eine Gruppe verwandter Suchanfragen, die auf eine Seite oder eine enge Seitenfamilie abgebildet werden sollten.
  • Methoden:
    • Manuell: Keywords nach Thema oder Intent scannen und taggen. Gut für kleine Listen oder strategische Themen.
    • Semi‑automatisiert: Tabellenformeln (LEFT/RIGHT/FIND), Fuzzy‑Match‑Add‑Ins oder der Keyword Manager in SEMrush/Ahrefs/Moz/Ubersuggest zur Gruppenvorschlägen.
    • Automatisierte Tools: Drittanbieter‑Clustering‑Tools oder Skripte, die semantische Ähnlichkeit oder geteilte Modifikatoren nutzen. (Auch Keyword‑Generatoren und Keyword‑Tools helfen hier, z. B. als Keyword-Generator / keyword generator google.)
  • Praktische Regel: Können zwei Keywords von derselben Seite beantwortet werden, ohne Nutzer zu verwirren, gehören sie ins gleiche Cluster.

A simple, repeatable workflow (practical steps)

  1. Exportiere CSV/XLSX aus dem Google Keyword Planner (Ideen + Forecasts).
  2. Hänge SEO‑Metriken an aus SEMrush, Ahrefs, Moz oder Ubersuggest — Difficulty, geschätzte Klicks und Top‑Wettbewerber.
  3. Filtere nach Basis‑Kriterien: sehr niedriges Volumen entfernen (es sei denn, die Intent ist sehr spezifisch), hohe CPCs oder klar kommerzielle Modifikatoren markieren.
  4. Tagge die Intent: Informational, Commercial investigation, Transactional, Navigational.
  5. Cluster verwandte Keywords in Themen‑Gruppen und vergebe jedem Cluster einen kurzen Namen.
  6. Priorisiere Cluster für SEO: Balance aus Intent und Effort (Volumen vs Difficulty). Für PPC: nach prognostiziertem ROI aus den Forecasts (Klicks, CPC) priorisieren.
  7. Ordne jedem Cluster eine Zielseite oder ein Content‑Briefing zu mit Titel, H2s, primärem Keyword, verwandten Phrasen und CTA.
  8. Für PPC: niedrige oder irrelevante Cluster zu negativen Keyword‑Listen machen und in deine Google Ads (AdWords)‑Kampagnen einpflegen. (Keywords für Google Ads und keyword‑ads / keyword ads schützen dein Budget.)
  9. Exportiere finale Listen für dein CMS oder zur Übergabe an Texter und Kampagnenmanager.

Prioritizing for SEO vs PPC — different hats, same data

  • SEO: Priorisiere nach Intent und Effort. Hohes Volumen bei geringer Difficulty ist ein klarer Treffer; Keywords mit hoher Kaufintention rechtfertigen langfristige Seiteninvestitionen. Nutze Drittanbieter‑Scores (SEMrush/Ahrefs/Moz/Ubersuggest), um Aufwand abzuschätzen. Plane priorisierte Cluster in deinem Redaktionskalender: Monat, Verantwortlicher, Brief und Ziel‑URL.
  • PPC: Priorisiere Cluster nach prognostizierten Klicks und CPC. Nutze Forecast‑Exporte aus dem Google Keyword Planner bzw. keyword planner google ads / keyword planner adwords, um Kosten und Ertrag abzuschätzen. Entferne das Rauschen—baue negative Keyword‑Listen aus irrelevanten oder schlecht konvertierenden Clustern, um Spend zu schützen.

Building negative keyword lists (practical guide)

  • Warum? Negative Keywords verhindern, dass Anzeigen bei Abfragen auftauchen, die nicht konvertieren oder Budget verbrennen.
  • Quellen für Negative:
    • Irrelevante Cluster (Themen, die ein Wort teilen, aber nicht dein Angebot treffen).
    • Informations‑Suchanfragen mit niedriger Kaufabsicht, wenn du Käufer suchst.
    • Hohe Volumen‑Modifier, die sich historisch schlecht konvertieren.
  • Umsetzung: Erstelle Shared Negative Lists in Google Ads (AdWords) und hänge sie an Kampagnen oder Anzeigengruppen. Aktualisiere regelmäßig anhand der Search‑Term‑Reports und deiner exportierten Cluster.

Turning clusters into content briefs

  • Für jedes Cluster ein Briefing mit:
    • Ziel‑Keyword und Intent (eine Zeile).
    • Vorschlag für Title und Meta Description.
    • H2‑Gliederung, die die wichtigsten Fragen des Clusters abdeckt.
    • Verwandte Keywords/Phrasen aus deinem Export.
    • Interne Links zu/von Pillar‑Pages und klarer CTA.
  • Warum das wichtig ist: Texter arbeiten schneller und zielgerichteter, wenn klar ist, welches Nutzerbedürfnis die Seite befriedigen soll. Ein gutes Brief ist quasi dein Keyword‑Generator / Keyword‑Tool‑Output, kompakt und nutzbar.

Where third‑party tools fit in

  • Nutze SEMrush, Ahrefs, Moz oder Ubersuggest, um Exporte anzureichern: Difficulty, Wettbewerber‑SERPs, verwandte Fragen und Backlink‑Lücken. Diese Tools helfen, Aufwand einzuschätzen und Quick‑Wins zu entdecken, die der Planner allein übersieht.
  • Behalte den Google Keyword Planner als Nachfragequelle und für Forecasts; Drittanbieter liefern die taktischen Machbarkeits‑Checks. Stichworte: google keyword tool, keyword tool google, keywordtool, Keyword-Tool, Keyword-Generator, keyword generator google.

Final checklist before you hand off

  • Gespeicherte CSV/XLSX‑Exporte von Ideen und Forecasts: ja.
  • Spalten: Intent, Volume, CPC, Difficulty, Cluster ID: ja.
  • Cluster zu Seiten und Briefings gemappt: ja.
  • Negative Keyword‑Listen erstellt und in Google Ads (AdWords) hochgeladen: ja.
  • Redaktionskalender mit Verantwortlichen und Deadlines: ja.

Du brauchst keine perfekten Daten, um anzufangen. Exportiere, clustere, wähle ein paar priorisierte Ziele und veröffentliche. Dann iterieren: messen, negative Listen für PPC verfeinern und den redaktionellen Plan für SEO anpassen. Kleine, konstante Schritte gewinnen mehr als das Warten auf die perfekte Liste — und mit den richtigen Tools (google keyword planner / Keyword-Planer + ergänzende keyword ads Tools) findest du schneller die relevanten keywords für Google Ads und organic.

If your Google rankings don’t improve within 6 months, our tech team will personally step in – at no extra cost.


All we ask: follow the LOVE-guided recommendations and apply the core optimizations.


That’s our LOVE commitment.

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Conclusion

Fazit: Schnelle Checkliste, nächste Schritte und Ressourcen, um deine Keyword‑Recherche zu verbessern

Quick checklist — what to do right now

  • Erstellen Sie ein Google Ads (AdWords)-Konto. Das braucht man, um auf den Google Keyword Planner / Keyword-Planer zuzugreifen und die aktuellsten Suchdaten zu bekommen — egal ob über den google keyword planner, keyword planner google ads oder keyword planner adwords.
  • Führen Sie Seed‑Suchen durch. Starte mit einigen offensichtlichen Begriffen zu deinem Produkt oder Service, benutze bei Bedarf ein Keyword‑Tool (google keyword tool, keyword tool google, keywordtool oder ein Keyword-Generator), um breitere Ideen zu sammeln.
  • Keywords exportieren und clustern. Lade die Liste herunter und gruppiere Begriffe nach Thema und Suchintention, damit du nicht versuchst, 100 unterschiedliche Intents auf einer Seite abzudecken.
  • Absicht und Schwierigkeit bewerten. Kennzeichne Keywords als informativ, kommerziell oder transaktional und nutze Drittanbieter‑Tools (SEMrush, Ahrefs, Moz, Ubersuggest) sowie Daten aus dem google keyword search, um Wettbewerb und Ranking‑Schwierigkeit abzuschätzen.
  • Keywords Inhalten oder Anzeigengruppen zuordnen und testen. Weise Cluster bestimmten Seiten oder Ad‑Groups zu (keywords für Google Ads, keyword ads, keyword-ads) und plane Tests, um herauszufinden, welche tatsächlich performen.

Warum diese Checkliste für dich wichtig ist
Diese Schritte verwandeln rohe Suchdaten in konkrete Tests. Statt zu raten, welche Keywords Wirkung zeigen, baust du ein wiederholbares System: entdecken → organisieren → priorisieren → testen. So erzielst du messbare Verbesserungen bei Traffic und Conversions.

Next steps — put the checklist into a short action plan

  • Führe innerhalb von 48 Stunden deine erste Runde Seed‑Suchen aus und exportiere die Ergebnisse.
  • Nimm dir eine Session Zeit, um Keywords zu clustern und die Intent‑Labels zu vergeben.
  • Wähle 3–5 Prioritäts‑Cluster und mappe sie auf Seiten oder Anzeigengruppen, die du in den nächsten 30 Tagen testest.
  • Nutze kleine, messbare Tests (Anzeigen mit kleinem Budget oder ein Content‑Update auf einer Seite) und messe die Ergebnisse mit deiner Analytics‑Plattform.
  • Iteriere: Behalte, was funktioniert, optimiere, was nicht klappt, und wiederhole die Recherche alle 4–8 Wochen.

Core resources to keep learning

  • Google Ads Help / Keyword Planner docs — die offiziellen How‑tos und aktuellen Feature‑Hinweise zum Keyword‑Planer (google keyword planner, keyword planner google ads).
  • Google Search Central — offizielle Richtlinien zu Such‑Best‑Practices und wie Google Seiten bewertet.
  • Tutorials und Kurse von SEMrush, Ahrefs und Moz — praxisnahe Lektionen zu Keyword‑Strategie, Wettbewerbsanalyse und SEO.
  • Ubersuggest — ein schnelles, benutzerfreundliches Tool für zusätzliche Keyword‑Ideen und einfache Metriken.

How to validate and keep improving (ongoing testing)

  • Verfolge Keyword‑Performance mit deiner Analytics‑Plattform: Conversions, CTR, Absprungrate und Verweildauer erzählen unterschiedliche Teile der Geschichte.
  • Fahre A/B‑Tests auf Landingpages und in Anzeigentexten, die an einzelne Keyword‑Cluster gebunden sind.
  • Nutze Ranking‑ und Difficulty‑Daten aus SEMrush, Ahrefs, Moz oder Ubersuggest, um Aufwände zu priorisieren — manche Begriffe lohnen bezahlte Tests, andere verdienen organischen Fokus.
  • Überprüfe die Ergebnisse regelmäßig und behandle Keyword‑Recherche als iterativen Kreislauf, nicht als einmalige Aufgabe.

Final thought
Keyword‑Recherche ist eine Fähigkeit, die man durch Tun verbessert. Starte mit der Checkliste, nutze die offiziellen Docs und die Kurse von SEMrush, Ahrefs und Moz, greife bei Bedarf auf Keyword‑Tools und Keyword‑Generatoren zurück und lass die Analytics entscheiden, was wirklich funktioniert. Du hast eine klare Roadmap — jetzt testen und das Datenbild entscheiden lassen.

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Questions & Answers

Der Google Keyword Planner ist ein kostenloses Tool in Google Ads, mit dem Sie Keyword‑Ideen finden, durchschnittliche monatliche Suchvolumina einsehen, Traffic prognostizieren sowie Wettbewerb und Gebotsprognosen anzeigen können. Sie nutzen ihn, um bezahlte Kampagnen zu planen und Chancen für organische Inhalte zu identifizieren.
Melden Sie sich unter ads.google.com an, gehen Sie zu Tools & Einstellungen (Schraubenschlüssel‑Symbol) > Planung > Keyword‑Planer. Falls Sie ein älteres Menü sehen, suchen Sie nach Tools > Keyword‑Planer. Sie benötigen ein Google‑Konto; eine aktive Kampagne ist nicht erforderlich, um auf das Tool zuzugreifen.
Öffnen Sie den Keyword‑Planer und wählen Sie entweder „Neue Keywords entdecken“ oder „Suchvolumen und Prognosen abrufen“. Geben Sie Ausgangs‑Keywords oder eine Website ein, legen Sie Standort und Sprache fest und prüfen Sie dann Keyword‑Ideen, durchschnittliche monatliche Suchanfragen, Wettbewerb und Gebotsprognosen. Exportieren Sie die Liste und filtern bzw. sortieren Sie sie, um die Begriffe zu priorisieren, die Sie anvisieren möchten.
Nutzen Sie den Keyword‑Planer, um Keyword‑Ideen zu generieren und Suchnachfrage sowie Saisonalität zu erkennen. Priorisieren Sie relevante Keywords mit hoher Suchintention und Long‑Tail‑Varianten mit angemessenem Suchvolumen und geringerer Konkurrenz. Ordnen Sie ausgewählte Keywords Themen und Seiten zu, verfolgen Sie die Leistung mit der Google Search Console und passen Sie Ihre Strategie im Laufe der Zeit an.
Das „Google Keyword Tool“ war das ältere eigenständige Tool, das durch den Google Keyword Planner in Google Ads ersetzt wurde. Der Keyword‑Planer vereint Keyword‑Recherche mit Prognosen und Gebotsdaten für Werbetreibende; auch heute wird er noch für SEO‑Recherchen genutzt.
Wählen Sie „Neue Keywords entdecken“, geben Sie ein Ausgangs‑Keyword, ein Produkt oder die Website eines Wettbewerbers ein und prüfen Sie die vorgeschlagenen Keyword‑Ideen. Verwenden Sie Filter (Standort, Sprache, Suchvolumen) und sortieren Sie nach Metriken, um vielversprechende Long‑Tail‑ und Nischenbegriffe zu finden, die Sie möglicherweise übersehen haben.
Durchschnittliche monatliche Suchanfragen zeigen das Interesse; der Wettbewerb gibt an, wie viele Werbetreibende auf den Begriff bieten (ein Indikator, aber kein Maß für die SEO‑Schwierigkeit); Gebotsprognosen für die Top‑Position zeigen den kommerziellen Wert. Betrachten Sie diese Metriken zusammen – bevorzugen Sie relevante Keywords mit ausreichendem Volumen und überschaubarem Wettbewerb für Ihre Ziele.
Ja. Sie können mit einem Google Ads‑Konto auf den Keyword‑Planer zugreifen, auch wenn Sie keine aktiven Anzeigen schalten. Einige Funktionen zeigen möglicherweise Bereiche statt genauer Zahlen an, solange Ihr Konto keine Kampagnenhistorie hat, aber das Tool ist trotzdem nützlich für die Keyword‑Recherche.