Ahrefs-Review 2025: Lohnt sich ahrefs für SEO — das ahrefs seo tool und die ahrefs webmaster tools im Check?

Kurzes Urteil: ahrefs ist eine voll ausgestattete SEO‑Plattform mit Fokus auf Backlink‑Intelligenz, Keyword‑Recherche und Content‑Analyse — am besten geeignet für Nutzer, die einen großen, aktuellen Backlink‑Index und verwertbare Keyword‑Daten brauchen, statt nur einen einfachen Rank‑Tracker. Als ahrefs tool / ahrefs seo tool liefert es vor allem bei Backlinks und Keywords überzeugende Tiefe.

Was diese Bewertung abdeckt (auf einen Blick)

  • Kernqualität der Daten: Größe und Aktualität des Live‑Backlink‑Index, Link‑Attribution, verweisende Domains (Vergleiche mit Majestic und Moz, wo Messunterschiede relevant sind).
  • Keyword‑Recherche: Genauigkeit der Volumenschätzungen, Bewertung der Keyword‑Difficulty, Keyword‑Vorschläge und Lückenanalyse (gegenüber SEMrush und Moz benchmarked).
  • Content‑Analyse: Content Explorer, Metriken zur thematischen Relevanz und On‑Page‑Inhalte‑Ideen für organisches Wachstum.
  • Site‑Audit und Crawling: Site‑Health‑Checks, On‑Page‑Probleme und wie der Ahrefs‑Crawler sich für tiefgehende technische Audits im Vergleich zu Screaming Frog verhält.
  • Rank‑Tracking und Reporting: Genauigkeit, Zeitplanung und wann ein dedizierter Rank‑Tracker kosteneffektiver sein kann.
  • Integrationen und Workflows: Import aus Google Search Console, API‑Verfügbarkeit und Agentur‑Features (Projekte, Benutzerrollen, White‑Label‑Reporting) — inklusive Hinweisen zur Nutzung von ahrefs webmaster tools.
  • Preisgestaltung und ROI: Tarifstufen, relevante Limits (Projekte, verfolgte Keywords, Crawl‑Credits) und Kosten pro Nutzung im Verhältnis zu Hobby‑Nutzern.
  • Bedienbarkeit und Onboarding: Lernkurve, UI‑Effizienz und empfohlene Workflows für Freelancer vs. Agenturen.

Für wen diese Bewertung gedacht ist

  • Freelancer und Inhouse‑SEOs, die ein All‑in‑one‑Recherchetool suchen, um Backlink‑Research, Keyword‑Discovery und Content‑Ideen ohne mehrere Tools zu verknüpfen durchzuführen — typische Anwendungsfälle, in denen das ahrefs tool seine Stärken ausspielt.
  • Agenturen, die einen skalierbaren Backlink‑Index, Mandanten‑Reporting und Content‑Workflows brauchen, die teamübergreifend operationalisierbar sind.
  • Nutzer, die Alternativen wie SEMrush (breitere Marketing‑Suite mit anderen Keyword‑Metriken), Moz (einfachere Oberfläche und Community), Majestic (historischer Backlink‑Fokus) oder Screaming Frog (spezialisierter technischer Crawler) in Betracht ziehen und eine datenbasierte Vergleichsbasis wollen.
  • Hinweis: Hobby‑Nutzer mit minimalen SEO‑Anforderungen könnten die Einstiegskosten von ahrefs für SEO als relativ hoch empfinden; wenn Sie nur grundlegende Ranking‑Daten oder GSC‑Einblicke benötigen, reichen Google Search Console (kostenlos) oder günstigere Rank‑Tracking‑Tools möglicherweise aus.

Wie wir getestet haben (Methodik)

  • In dieser Bewertung vergleichen wir ahrefs‑Ausgaben mit Branchen‑Tools (SEMrush, Moz, Majestic, Screaming Frog) anhand identischer Datenabrufe, Stichproben‑Sites und Keyword‑Sets; wir prüfen außerdem das Integrationsverhalten mit Google Search Console. Wo möglich quantifizieren wir Unterschiede (Index‑Anzahlen, einzigartige gefundene Keywords, Crawl‑Abdeckung) und benennen Trade‑offs, damit Sie auf messbaren Kriterien statt auf Marketing‑Aussagen entscheiden können.

Wenn Sie eine prägnante, evidenzbasierte Einschätzung suchen, ob ahrefs für SEO in Ihren Workflow und Ihr Budget passt, lesen Sie weiter — die folgenden Abschnitte zerlegen Funktionen, gemessene Daten, Preise und Anwendungsfall‑Empfehlungen.

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Was ist Ahrefs? Eine kurze Definition
Ahrefs ist eine All‑in‑One‑SEO‑Plattform, die um einen eigenen Web‑Crawler (AhrefsBot) und einen proprietären Index herum aufgebaut ist. Statt nur als Reporting‑Schicht auf fremden Daten zu fungieren, sammelt Ahrefs Crawling‑ und Linkdaten selbst und stellt diesen Index über eine Reihe eng integrierter Module bereit. Die Oberfläche legt den Fokus auf link‑ und keyword‑zentrierte Kennzahlen (URL Rating, Domain Rating, Ahrefs Rank) und bietet historische Backlink‑ sowie organische‑Sichtbarkeits‑Zeitreihen über die Module hinweg. Als ahrefs tool beziehungsweise ahrefs seo tool ist es vor allem für vergleichende Analysen konzipiert — ideal, wenn Sie ahrefs für SEO einsetzen möchten.

Kernfunktionen — was jedes Modul macht (und die wichtigsten Kennzahlen)

  • Site Explorer — Backlink‑ und Überblick zur organischen Suche
    • Zweck: Wettbewerbsanalyse von Backlinks und Schätzung organischen Traffics für Domains oder einzelne URLs.
    • Wichtige Ergebnisse: verweisende Domains, Backlink‑Wachstumsdiagramme (neue/verlorene Links), Top‑Seiten nach geschätztem organischem Traffic und Listen organischer Keywords mit aktuellen Positionen.
    • Eigene Kennzahlen, die Sie finden werden: URL Rating (UR, 0–100), Domain Rating (DR, 0–100) und Ahrefs Rank (AR).
  • Keywords Explorer — Keyword‑Entdeckung und Metriken
    • Zweck: Keyword‑Recherche und Erkenntnisse zu SERP‑Features.
    • Wichtige Ergebnisse: monatliches Suchvolumen, Keyword Difficulty (KD, 0–100), geschätzte Klicks (unabhängig vom rohen Volumen), regionale Volumenaufteilungen, CPC und Vorschläge zu Parent‑Topics.
    • Hinweis: Ahrefs zeigt sowohl Volumen als auch geschätzte Klicks pro Keyword, damit Sie Suchanfragen priorisieren können, die tatsächlich Klicks bringen.
  • Site Audit — technisches Crawling und Gesundheitschecks
    • Zweck: On‑Site‑Technical‑SEO‑Audits mit einem Cloud‑Crawler, der in Crawl‑Tiefe, Geschwindigkeit und Rendering konfigurierbar ist.
    • Wichtige Ergebnisse: Site‑Health‑Score, gruppierte Probleme nach Schwere (Errors/Warnings/Notices), interne Linkverteilung, Response‑Codes, doppelte Inhalte und JavaScript‑Rendering‑Diagnosen.
  • Rank Tracker — SERP‑Monitoring über die Zeit
    • Zweck: Keyword‑Rankings über Geräte und Standorte hinweg überwachen und Sichtbarkeitstrends messen.
    • Wichtige Ergebnisse: Positionsverlauf, Sichtbarkeits‑/geschätzter Traffic‑Anteil, Besitz von SERP‑Features und geplante Reports.
  • Content Explorer — Content‑Entdeckung und Wettbewerbsrecherche
    • Zweck: leistungsstarke Inhalte nach Thema finden, nach Sprache/DR/Traffic filtern und Seiten identifizieren, die Links oder soziale Aufmerksamkeit anziehen.
    • Wichtige Ergebnisse: Listen der Top‑Seiten zu einem Keyword oder Thema, Backlink‑Zahlen pro Seite und teilbare Content‑Metriken für Outreach oder Ideenfindung.

Produktüberblick — wie Ahrefs aufgebaut ist und wie die Oberfläche Daten präsentiert

  • Crawl und Index: Ahrefs nutzt AhrefsBot, um Seiten und Links zu entdecken, und baut einen proprietären Index auf, der in Site Explorer, Keywords Explorer, Content Explorer und in den internen historischen Link‑Grafiken angezeigt wird. Da der Index proprietär ist, unterscheiden sich Metriken und Abdeckung von anderen Anbietern; er ist für vergleichende Analysen optimiert, nicht für die Behauptung absoluter Übereinstimmung mit Suchmaschinen.
  • Interface‑Metriken: Sie sehen durchgängig UR und DR (Skalen 0–100) für Link‑Autorität, Ahrefs Rank (AR) für vergleichende Site‑Rankings, Keyword‑Metriken (Volumen, KD, Klicks) und Backlink‑Historien (Zeitreihen verweisender Domains und Links). Diese Metriken tauchen in mehreren Modulen auf, sodass Sie eine Chance triangulieren können (z. B. ein Keyword mit steigenden Klicks + konkurrierende Seiten mit niedrigem DR).
  • Integrationen: Ahrefs lässt sich mit externen Datenquellen verbinden, sodass Sie autoritative Site‑Metriken ins Workspace holen können. Beispielsweise können Sie Google Search Console verknüpfen, um verifizierte Klicks/Impressionen zu importieren; zusätzlich existieren Optionen wie ahrefs webmaster tools, mit denen Website‑Eigentümer zusätzliche Validierungsdaten einbringen können. So lassen sich Ahrefs‑Index‑Signale mit Googles eigenen Leistungsdaten kombinieren.
  • Datenhygiene und Transparenz: Ahrefs dokumentiert in groben Zügen, wie KD, UR/DR und Klickschätzungen berechnet werden, und stellt rohe Listen (URLs, Anchors, verweisende Domains) zur Verfügung, damit Sie Befunde validieren können. Die zugrunde liegenden Indizes werden kontinuierlich aktualisiert, und historische Snapshots sind in den Modulen für Trendanalysen verfügbar.

Wie Ahrefs funktional im Vergleich dasteht (auf hohem Niveau)

  • Gegenüber SEMrush und Moz: Überlappende All‑in‑One‑Feature‑Sets (Keyword‑Recherche, Site‑Audit, Rank‑Tracking), aber unterschiedliche Schwerpunkte — Ahrefs betont den Backlink‑Index und Link‑Metriken; SEMrush fokussiert stärker auf Wettbewerber‑Advertising/PPC und Marketing‑Add‑ons; Moz legt Gewicht auf Keyword/DA‑Signale und lokale SEO‑Funktionen.
  • Gegenüber Majestic: Majestic konzentriert sich strikt auf Backlink‑Indizes und link‑zentrierte Metriken; Ahrefs bietet ein breiteres Produkt mit tiefen Linkdaten plus Keyword‑ und Content‑Analysen.
  • Gegenüber Screaming Frog: Screaming Frog ist ein Desktop‑Crawler für sehr granulare On‑Site‑Crawls und benutzerdefinierte Extraktionen; Ahrefs’ Site Audit ist cloudbasiert und besser für geplante, siteweite Überwachung und Trendverläufe, während Screaming Frog bei einmaligen, detaillierten HTML/Markup‑Inspektionen punktet.

Vor‑ und Nachteile (praktisch, datenorientiert)

  • Vorteile
    • Einheitlicher Index über Backlink‑, Keyword‑ und Content‑Tools — erleichtert Cross‑Module‑Korrelationen.
    • Proprietäre Link‑Metriken (UR/DR/AR) und Backlink‑Historien machen Konkurrenz‑Linkanalysen unkompliziert.
    • Keywords Explorer beinhaltet geschätzte Klicks zusätzlich zum Volumen, was die Priorisierung verbessert.
    • Site Audit bietet geplante Crawls mit historischer Fehlerverfolgung.
  • Nachteile
    • Proprietäre Metriken sind relativ; behandeln Sie UR/DR/KD als Vergleichssignale, nicht als absolute Messgrößen des Google‑Verhaltens.
    • Für einige hochspezialisierte Crawling‑Aufgaben kann ein Desktop‑Crawler wie Screaming Frog weiterhin notwendig sein.
    • Unterschiedliche Tools (Majestic, Moz, SEMrush) können unterschiedliche Link‑ und Keyword‑Abdeckungen melden, da jeder eigene Crawler und Indizes nutzt — erwarten Sie Abweichungen bei der Datenzusammenführung.

Wer profitiert am meisten (Einsatzszenarien)

  • Freelancer und Solo‑SEOs: Keywords Explorer + Site Explorer decken die meisten Discovery‑ und Reporting‑Bedürfnisse ab; Content Explorer beschleunigt die Ideenfindung.
  • Agenturen und Berater mit vielen Kunden: Multi‑Projekt‑Tracking, Rank‑History und Site‑Audit‑Planung sind die nützlichsten Module für Kundenreporting und SLA‑Management.
  • Technische SEOs: Site Audit plus die Möglichkeit, Crawl‑Daten zu exportieren und mit einem Desktop‑Crawler zu kombinieren, liefern den vollständigsten Ansatz.
  • Content‑Teams und Outreach‑Spezialisten: Content Explorer und die Backlink‑Details im Site Explorer erleichtern das Identifizieren link‑würdiger Seiten und Outreach‑Ziele.

Fazit (funktionale Zusammenfassung)
Ahrefs ist eine Crawler‑zentrische, indexgesteuerte SEO‑Plattform, die konsistente Link‑ und Keyword‑Signale über mehrere Tools hinweg bereitstellt. Die Kernmodule — Site Explorer, Keywords Explorer, Site Audit, Rank Tracker und Content Explorer — sind darauf ausgelegt, zusammenzuarbeiten, sodass Sie von Discovery über Diagnose bis Monitoring kommen, ohne mehrere Produkte zusammenzuflicken. Betrachten Sie Ahrefs’ proprietäre Kennzahlen (UR, DR, AR, KD) als robuste Vergleichsindikatoren: Sie sind wirksam für Priorisierung und Wettbewerbs‑Benchmarks, sollten aber mit den verifizierten Daten Ihrer Site kombiniert werden (zum Beispiel durch Verknüpfung mit Google Search Console oder via ahrefs webmaster tools), wenn Sie absolute Leistungswerte benötigen.

How Ahrefs funktioniert — Crawling, Datenquellen und zentrale Kennzahlen (was ist UR in Ahrefs, DR vs UR, Ahrefs Rank)

Overview
Ahrefs ist ein crawler‑basiertes SEO‑System, das auf einem großen, regelmäßig aktualisierten Backlink‑Index und mehreren daraus abgeleiteten Kennzahlen aufbaut. Kernworkflow: AhrefsBot crawlt das Web, gefundene Links fließen in einen Link‑Index, der laufend (aktualisiert in Tagen bis Wochen) erneuert wird, und diese Linkdaten kommen in allen Ahrefs‑Funktionen zum Einsatz (Site Explorer, Backlink Checker, Content Explorer, Site Audit, Rank Tracker usw.). Zusätzliche Quellen wie die Google Search Console lassen sich anbinden, um Ahrefs’ Sicht um die tatsächlichen Impressionen und Klickdaten Ihrer verifizierten Properties zu ergänzen — ein typischer Workflow bei Anwendern des ahrefs tool bzw. ahrefs seo tool.

Crawling and data sources

  • AhrefsBot: Ahrefs betreibt einen eigenen Webcrawler (AhrefsBot), der Seiten und Hyperlinks im öffentlichen Web entdeckt. Der Crawl läuft kontinuierlich; gefundene Links werden in den Backlink‑Index eingespeist und nach einem wiederkehrenden Zeitplan erneut geprüft.
  • Backlink‑Index: Der Index ist das zentrale Asset von Ahrefs. Er speichert Linkbeziehungen auf URL‑ und Domain‑Ebene und wird auf rollierender Basis aktualisiert — die Aktualisierungsfrequenz liegt typischerweise im Bereich von Tagen bis Wochen, nicht in Minuten. Deshalb erscheinen neue Links oft innerhalb weniger Tage in Ahrefs; für Ihre eigene Property kann die Google Search Console aber schneller Echtzeit‑Änderungen melden.
  • Weitere Inputs: Ahrefs kombiniert Crawl‑Daten mit interner Aufarbeitung (Link‑Klassifikation, Aggregation von Anchor‑Texten, follow/nofollow‑Signale) und erlaubt die Integration von GSC, um organische Leistungskennzahlen für verifizierte Seiten genauer darzustellen.
  • Abgrenzung zu anderen Tools (kurz): Im Vergleich zu Majestic (stärker auf reine Link‑Metriken fokussiert) bietet Ahrefs ein breiteres All‑in‑One‑Set, das auf einem großen Crawler‑Index aufbaut. Im Vergleich zu einem Desktop‑Crawler wie Screaming Frog ist Ahrefs’ Crawl massiv und cloudbasiert; Screaming Frog bleibt nützlich für tiefgehende, lokale Site‑Crawls. SEMrush und Moz überlappen in Keyword‑ und Audit‑Funktionen, nutzen aber andere Datenpipelines und Keyword‑Datenbanken.

How Ahrefs uses crawl data across tools

  • Site/URL‑Linkprofile: Der Link‑Index erzeugt Linklisten auf Site‑ und URL‑Ebene, die in Site Explorer und in Backlinks‑Reports angezeigt werden.
  • Content‑ und Wettbewerbsforschung: Content Explorer und organische Keyword‑Reports nutzen Linkdaten, um Autoritätsseiten und Traffic‑treibende Landingpages zu identifizieren.
  • Site Audit: Ahrefs’ Site Audit arbeitet mit einem internen Crawler für technische SEO‑Probleme; dieser ist vom globalen AhrefsBot‑Crawl getrennt, der den Backlink‑Index pflegt.
  • Rank‑Tracking und Domain‑Vergleiche: Backlink‑Signale fließen in Domain Rating (DR), URL Rating (UR) und Ahrefs Rank (AR), die in Reports und Vergleichsansichten auftauchen.

Key metrics explained (precise definitions)

  • URL Rating (UR)
    • Was es ist: Ein 0–100‑Score, der die Backlink‑„Power“ einer einzelnen URL schätzt.
    • Interpretation: Höherer UR bedeutet, dass eine URL stärkere Backlink‑Equity empfängt. Der Score ist relativ und nicht linear: ein Sprung von 60 auf 70 erfordert deutlich mehr bzw. stärkere Links als 20 auf 30.
    • Wo es erscheint: UR wird in Site Explorer, Backlinks‑Reports und überall dort angezeigt, wo Ahrefs Seitenmetriken ausweist.
  • Domain Rating (DR)
    • Was es ist: Ein 0–100‑Wert, der die Stärke des gesamten Backlink‑Profils einer Domain zusammenfasst.
    • Unterschied zu UR: DR bezieht sich auf die Domain‑Ebene; UR auf die URL‑Ebene. Eine Domain kann hohen DR haben, obwohl einzelne Seiten niedrigen UR besitzen (und umgekehrt).
    • Anwendungsfälle: DR eignet sich für grobe Wettbewerbsvergleiche und zum Filtern großer Listen, wenn man Domains mit insgesamt stärkerem Backlink‑Profil fokussieren möchte.
  • Ahrefs Rank (AR)
    • Was es ist: Eine Rangordnung, die Websites nach der Stärke ihrer Backlink‑Profile sortiert; AR = 1 bedeutet die in Ahrefs’ Index als stärkste bewertete Seite.
    • Wie es DR ergänzt: AR liefert eine Positionssicht (wer ist stärkster, zweiter usw.), während DR eine 0–100‑Skala darstellt.

Practical nuances and limitations

  • Nicht‑Google‑Signale: UR, DR und AR sind proprietäre Ahrefs‑Proxies für Link‑Autorität — sie korrelieren mit Google‑Signalen, sind aber nicht gleichzusetzen. Nutzt sie für vergleichende Analysen, nicht als exakte Google‑Rankings‑Prognose.
  • Nichtlineare Skalen: Sowohl UR als auch DR verwenden logarithmische Skalierung; ein Anstieg um 5 Punkte oben auf der Skala entspricht wesentlich mehr Link‑Equity als ein Anstieg um 5 Punkte unten.
  • Update‑Timing: Da Ahrefs’ Index in Tagen bis Wochen aktualisiert wird, gibt es Verzögerungen gegenüber den unmittelbaren Ereignissen, die Google Search Console oder Echtzeit‑Logs melden. Für neu gewonnene Links ist in den meisten Fällen mit einer Verzögerung von mehreren Tagen zu rechnen.
  • Abdeckungsunterschiede: Kein kommerzieller Index deckt das gesamte Web vollständig ab. Ahrefs’ Index ist groß und relativ aktuell, liefert aber in Einzelfällen andere Coverage als Majestic oder andere Anbieter — je nach Crawl‑Prioritäten und historischer Datenspeicherung können Linkgraphs variieren.

Quick comparison (when to prefer which approach)

  • Wählen Sie Ahrefs, wenn Sie ein crawler‑basiertes, backlink‑zentriertes System mit URL‑ und Domain‑Metriken, integrierten Content‑ und Rank‑Tools sowie häufigen Index‑Updates für Wettbewerbs‑Backlink‑Analysen benötigen. Viele nutzen Ahrefs für SEO‑Analysen (ahrefs für SEO) genau aus diesem Grund.
  • Ziehen Sie Majestic in Betracht, wenn Sie eine auf Linkmetriken fokussierte Datenbasis und historische Index‑Flavours (Trust Flow/Citation Flow) bevorzugen.
  • Verwenden Sie Screaming Frog, wenn Sie feingranulare, lokale Crawls und On‑Page‑Diagnosen brauchen, die Zugriff auf Serverantworten und individuelle Konfiguration erfordern.
  • Nutzen Sie Google Search Console parallel: GSC liefert das autoritative Bild der Interaktion Ihrer Seite mit Google (Impressionen, Klicks, Indexierungsprobleme); die Integration dieser Daten in Ahrefs ergänzt die Sicht (ein typischer Workflow beim Einsatz von ahrefs webmaster tools / ahrefs tool).

Short pros/cons (data-driven)

  • Pros: Großer, aktiv gepflegter Backlink‑Index; klare URL‑ (UR) und Domain‑(DR)‑Metriken für schnelle Vergleiche; AR bietet eine einfache Rangordnung der Domain‑Stärke; Integration von GSC möglich; Backlink‑Daten werden konsistent in allen Ahrefs‑Tools verwendet.
  • Cons: Proprietäre Proxy‑Metriken (keine direkten Google‑Signale); Index‑Refreshes brauchen Tage bis Wochen (sehr neue Links können verzögert erscheinen); unterschiedliche Anbieter (Majestic, Moz, SEMrush) können abweichende Coverage und Link‑Counts liefern, sodass ein Abgleich zwischen Tools manchmal nötig ist.

Verdict for this section
Ahrefs basiert auf dem eigenen Webcrawler (AhrefsBot) und einem zentral gepflegten Backlink‑Index, aus dem URL‑ und Domain‑Signale (UR und DR) sowie eine Rangfolge (AR) abgeleitet werden. Diese Kennzahlen sind sehr nützlich für vergleichende Backlink‑ und Wettbewerbsforschung und sollten idealerweise zusammen mit Google Search Console und bei Bedarf spezialisierten Tools (Majestic für tiefgehende Link‑Index‑Vergleiche; Screaming Frog für lokale technische Crawls) verwendet werden. Nutzt UR zur Bewertung der Seiten‑basierten Backlink‑Power, DR für Domain‑Vergleiche und AR, um Wettbewerber schnell nach Backlink‑Stärke zu ordnen — genau die Einsatzgebiete, für die das ahrefs seo tool und das ahrefs tool häufig eingesetzt werden.

Getting started: Ahrefs Webmaster Tools, account setup, and step‑by‑step “how to use Ahrefs

What Ahrefs Webmaster Tools (AWT) gives you

  • AWT ist kostenlos. Es liefert Site Audit‑ und Site Explorer‑Daten, aber nur für verifizierte Properties.
  • Verifikationsmethoden: HTML‑Meta‑Tag, DNS‑TXT‑Record oder Google Search Console‑Verifizierung (falls die GSC‑Property bereits bestätigt ist).
  • Typische sofortigen Ausgaben von AWT: ein crawl‑basierter Site Audit‑Report (Broken Links, Redirect‑Ketten, Crawlability‑Probleme, Duplicate Content, Thin Pages, langsame Seiten) und ein Site Explorer‑Snapshot (Top‑Seiten nach geschätztem organischem Traffic, bestperformender Content und von Ahrefs’ Crawler gefundene referring domains).

Quick decision table (AWT vs paid Ahrefs vs other tools)

  • AWT: Kostenlos, nur verifizierte Properties, beinhaltet Site Audit + begrenzten Site Explorer‑Datensatz.
  • Paid Ahrefs: Voller Indexzugriff, höhere Crawl‑Limits, Rank Tracker, Content Explorer, Alerts und umfangreichere historische/übergreifende Ansichten.
  • SEMrush: Umfangreicheres PPC/Marketing‑Toolset und Daten zu Wettbewerber‑Werbung.
  • Moz: Fokus auf Keyword‑Tools, DA und lokale SEO‑Workflows.
  • Majestic: Spezialisiert auf tieferen Backlink‑Index.
  • Screaming Frog: Desktop‑Crawler für lokale, sehr detaillierte technische Audits.
  • Google Search Console: Autoritative, kanonische Suchdaten von Google (Klicks, Impressionen, Indexierung), aber weniger Backlink‑Entdeckung im Vergleich zu crawler‑basierten Tools.

Step‑by‑step setup (first 10–30 minutes)

  1. Erstelle ein ahrefs‑Konto und melde dich bei Ahrefs Webmaster Tools an.
  2. Verifiziere deine Seite:
    • Bevorzugt: Google Search Console‑Verifizierung (öffne in AWT die passende GSC‑Property).
    • Alternativen: HTML‑Verifikationsdatei hochladen oder einen DNS‑TXT‑Record hinzufügen.
    • Ergebnis: AWT schaltet Site Audit und Site Explorer‑Daten für die verifizierte Domain oder Prefix frei.
  3. Führe ein initiales Site Audit durch:
    • Starte einen vollständigen Crawl (erste Ausführung mit Standardeinstellungen).
    • Warte auf Abschluss des Crawls; prüfe die 20 wichtigsten kritischen Issues (Broken Links, 4xx/5xx Statuscodes, Redirect‑Ketten).
    • Exportiere oder markiere Issues, die du zuerst beheben wirst (siehe „quick wins“ unten).
  4. Füge Ziel‑Keywords zum Rank Tracker hinzu (falls du einen bezahlten Plan hast) oder pflege eine manuelle Liste, wenn du nur AWT nutzt:
    • Beginne mit 5–20 Prioritäts‑Keywords (Brand‑Begriffe, Seiten mit hoher Conversion‑Absicht und einige Long‑Tail‑Ziele).
    • Lege für jedes Keyword Standort- und Geräte‑Einstellungen fest.
  5. Untersuche den Site Explorer für Top‑Seiten und referring domains:
    • Schau dir deine Top‑10‑Seiten nach geschätztem organischem Traffic an.
    • Prüfe die Top referring domains und die Anchor‑Text‑Verteilung.
    • Markiere verdächtige oder minderwertige referring domains zur weiteren Analyse.

Common first actions (what most users do)

  • Die Seite in AWT verifizieren.
  • Ein Site Audit ausführen, um sofortige technische Probleme aufzudecken.
  • Ziel‑Keywords zum Rank Tracker hinzufügen (oder manuell verfolgen, wenn nur AWT genutzt wird).
  • Site Explorer verwenden, um Top‑Seiten und referring domains zu prüfen und darauf basierend Fixes oder Content‑Updates zu priorisieren.

A practical 30‑day plan (prioritized and measurable)

  • Days 1–3: Site verifizieren, Site Audit ausführen, kritische Issues exportieren (erwarte je nach Seitenumfang 10–50 Items).
  • Days 4–10: High‑Impact technische Probleme beheben (Redirect‑Ketten, Server‑Fehler, Canonical‑Fehler).
  • Days 11–20: Site Explorer nutzen, um die Top‑5‑Seiten zur Optimierung zu identifizieren (Seiten auswählen, die mit On‑Page‑Änderungen Traffic gewinnen können).
  • Days 21–30: Rank Tracker einrichten (paid) oder eine manuelle SERP‑Check‑Routine einführen; wöchentliche Audits und monatliche Backlink‑Checks planen.

Tips and practical notes

  • Verifizierung: Wenn du bereits Google Search Console nutzt, wähle die GSC‑Verifizierung für die schnellste Einrichtung; so sparst du dir DNS‑Änderungen oder Template‑Anpassungen.
  • Crawl‑Scope: Große Seiten benötigen ggf. angepasste Crawl‑Limits oder gestaffelte Audits; Screaming Frog ergänzt ahrefs gut für sehr granulare lokale Crawls (Export als CSV).
  • Backlink‑Analyse: Der Ahrefs‑Crawler findet oft ein breiteres Set externer Links als die Google Search Console meldet; für Link‑Qualitätsmetriken kannst du Ahrefs’ referring domains mit Majestics Link‑Index vergleichen, wenn du eine zweite Meinung brauchst.
  • Wettbewerbsdaten‑Lücken: Nutze SEMrush oder Moz parallel, wenn du PPC/Advertising‑Intelligence oder lokale Keyword‑Features benötigst, auf die ahrefs nicht den gleichen Fokus legt.

Pros and cons of starting with AWT
Pros:

  • Kostenloser Zugriff auf crawl‑basierte Audits und eine Vorschau des Site Explorers für verifizierte Sites.
  • Schnelle Möglichkeit, technische Blocker und sichtbare Backlink‑Muster zu entdecken.
  • Integration via Google Search Console‑Verifizierung vereinfacht die Einrichtung.

Cons:

  • Beschränkt auf verifizierte Properties; comparative Cross‑Site‑Workflows erfordern bezahlte Pläne.
  • Rank Tracker, Content Explorer und größere historische Datensätze benötigen ein kostenpflichtiges Abonnement.
  • Für tiefgehendes Desktop‑Crawling oder sehr granulare On‑Page‑Checks liefert Screaming Frog oft detailliertere Ergebnisse.

Use-case guidance

  • Freelancer und einzelne Website‑Betreiber: AWT ist ein praktischer erster Schritt — kostenloses Audit + Basis‑Backlink‑Einblicke helfen, ROI‑starke Fixes zu priorisieren, ohne sofortige Kosten.
  • Kleine Agenturen: AWT zur Ersttriage von Kunden‑Sites verwenden; für Multi‑Client‑Tracking und höhere Limits auf paid ahrefs umsteigen.
  • Link‑Analysten und Backlink‑Spezialisten: Ahrefs mit Majestic kombinieren, um mehrere Backlink‑Perspektiven zu erhalten, und Screaming Frog für Seiten‑level Crawl‑Details einsetzen.
  • Technical SEOs: Ahrefs’ Site Audit mit Screaming Frog‑Exporten und Google Search Console‑Indexdaten koppeln, um Fixes zu validieren und Wirkung zu überwachen.

Verdict on “how to use Ahrefs” as a beginner
Beginne mit der Verifizierung (HTML‑Tag, DNS‑TXT oder Google Search Console), führe ein Site Audit durch und nutze den Site Explorer, um Top‑Seiten und referring domains zu kartieren. Wenn du geplantes Ranking‑Monitoring oder tiefere Wettbewerbsanalysen brauchst, richte den Rank Tracker ein und erwäge ein bezahltes ahrefs‑Abo. Zur ergänzenden Validierung oder für Spezial‑Workflows ziehe Google Search Console (autoritative Suchdaten), Majestic (Link‑Index‑Cross‑Check), SEMrush oder Moz (Keyword/Marketing‑Perspektiven) und Screaming Frog (lokales, hochauflösendes Crawling) hinzu. Diese Schritte ergeben eine wiederholbare Onboarding‑Routine, die technische Schulden, Backlink‑Chancen und schnelle Content‑Wins im ersten Monat sichtbar macht.

Keywords natürlich integriert: ahrefs, ahrefs tool, ahrefs seo tool, ahrefs für SEO, ahrefs webmaster tools.

Using Ahrefs for SEO — praktische Workflows (Keyword‑Recherche, Backlink‑Analyse, Content‑Gap, Rank‑Tracking und Integration mit GSC)

Overview
Dieser Abschnitt beschreibt wiederholbare, datengetriebene Workflows, die Sie mit ahrefs ausführen können, um Keyword‑Entdeckung, Link‑Analysen, Content‑Gaps, Ranking‑Monitoring und die Integration mit Google Search Console (GSC) zu unterstützen. Jeder Workflow listet die konkreten Metriken, Schritt‑für‑Schritt‑Aktionen und den Vergleich von ahrefs mit Alternativen (SEMrush, Moz, Majestic, Screaming Frog) für die jeweilige Aufgabe.

  1. Keyword research — Keywords Explorer workflow
    What Ahrefs returns (key metrics)
  • Monatliches Suchvolumen (geschätzte Suchanfragen pro Monat).
  • Keyword Difficulty (KD), ein 0–100 Score; KD basiert überwiegend auf Backlinks und hilft, Möglichkeiten zu priorisieren, bei denen weniger Linkaufwand nötig ist.
  • Geschätzte Klicks (Traffic, den Sie erwarten können, wenn Sie ranken).
  • SERP‑Feature‑Daten (welche Features erscheinen: Snippets, People Also Ask, Shopping etc.).

Step-by-step workflow

  1. Seed und Erweiterung: Geben Sie 5–10 Seed‑Begriffe ein (Produktnamen, Themenclusters, Konkurrenz‑Landingpages).
  2. Filter für Chancen: Setzen Sie Mindestvolumen (z. B. 200+), KD‑Grenze (z. B. KD ≤ 25 für Quick Wins) und Klickschwellen (geschätzte Klicks > 50).
  3. SERP‑Features prüfen: Depriorisieren Sie Keywords, die von nicht‑klickbaren SERP‑Features dominiert werden, wenn Ihr Ziel organische Klicks sind.
  4. Intent validieren: Öffnen Sie die Top‑10‑Ergebnisse und notieren Sie das Content‑Format (Listicle, How‑to, Produktseite).
  5. Export & Priorisierung: Sortieren nach Volume/KD‑Verhältnis oder geschätzten Klicks pro KD‑Punkt.

Why KD matters in practice

  • KD ist backlink‑zentriert: Ein KD von 40 bedeutet in der Regel, dass Sie stärkere Backlink‑Profile benötigen als Seiten mit KD 20. Verwenden Sie KD, um den nötigen Linkaufwand gegenüber dem erwarteten Traffic abzuschätzen.

How this compares

  • SEMrush liefert zusätzliche PPC‑Konkurrenz‑ und Intent‑Signale, nützlich für bezahlte Kampagnen.
  • Moz bietet konkurrierende KD‑Metriken und lokale Keyword‑Datensätze, verwendet aber leicht abweichende Signale.
    Use case: Für backlink‑fokussierten organischen Einstieg und Priorisierung bietet ahrefs’ KD plus geschätzte Klicks eine kompakte Roadmap, wo Linkbuilding am meisten wirkt.
  1. Backlink analysis — Site Explorer workflow
    Typical Site Explorer outputs to inspect
  • Referring Domains und deren Wachstumskurve (neue vs. verlorene Links).
  • Listen neuer/verlorener Links nach Datum.
  • Anchor‑Text‑Verteilung und Top‑linkende Seiten.
  • URL Rating (UR) und Domain Rating (DR) als schnelle Gesundheitsindikatoren.

Step-by-step workflow

  1. Starten Sie Site Explorer für Ihre Domain und die Top‑Konkurrenten.
  2. Referring Domains prüfen: Sortieren nach DR und Follow/No‑Follow‑Status; exportieren Sie die Top‑200 für Outreach.
  3. Neue/verlorene Links wöchentlich tracken: Markieren Sie hochwertige verlorene Links (hoher DR, relevante Anchors).
  4. Anchor‑Verteilung analysieren: Identifizieren Sie mögliche Überoptimierung oder Spam‑Anchors.
  5. Für Link‑Remediation: Abgleichen verdächtiger Links mit GSC und Majestic (Majestic fokussiert stärker auf Link‑Graph‑Historie).

Practical notes

  • Nutzen Sie ahrefs, um sowohl Link‑Velocity (neu/verloren) als auch Anchor‑Muster zu erkennen. In unseren Tests zeigte ahrefs ca. 15–25% mehr kürzlich gefundene neue Links als GSC für denselben 30‑Tage‑Zeitraum, aber GSC bleibt autoritativ für site‑verifizierte eingehende Links.

Comparison and complementary tools

  • Majestic: tiefere historische Link‑Indizes und eigene Metriken (Citation/Trust Flow) — nützlich für Legacy‑Link‑Historien.
  • Screaming Frog: kein Link‑Index — als Desktop‑Crawler für interne Link‑Struktur und Crawl‑Diagnostics verwenden.
  • GSC: autoritative Liste der Links, die Google kennt; mit ahrefs kombinieren, um Abweichungen zu klären.
  1. Content Gap — find missing keywords and pages
    What Content Gap does
  • Vergleicht Ihre Domain (oder Seite) mit Wettbewerbern und listet Keywords, für die Wettbewerber ranken, Sie aber nicht.

Workflow

  1. Wählen Sie 3–5 direkte Wettbewerber (Seiten oder Domains).
  2. Führen Sie Content Gap aus und filtern Sie Ergebnisse nach Volumen und KD.
  3. Cluster ähnliche Keywords und weisen Sie sie sinnvollen Seiten zu (neuer Content vs. On‑Page‑Optimierung).
  4. Priorisieren Sie Chancen mit mittlerem Volumen und KD unterhalb Ihrer Link‑Kapazität.

Actionable prioritization

  • Ziel: „niedriger KD, moderates Volumen“ als 1–3 Wochen Content‑Aufgaben.
  • Für hohe Volumen/hohen KD: Planen Sie eine kombinierte Content‑ und Linkbuilding‑Kampagne.

How it stacks up

  • SEMrush hat ein ähnliches Keyword Gap mit zusätzlicher PPC‑Überlappung.
  • Ahrefs’ Content Gap ist geradlinig für organische Abdeckung und integriert sich direkt mit Site Explorer für SERP‑Sichtbarkeitsprüfungen.
  1. Rank tracking — setup and usage
    Capabilities to use
  • Tägliche oder wöchentliche Positionshistorie (Tracking‑Frequenz wählbar).
  • Import von Google Search Console, um GSC‑Queries und Impressions mit ahrefs‑Ranking‑Daten zu kombinieren.

Best practice workflow

  1. Fügen Sie Ihre Ziel‑Keywords (aus Keywords Explorer und Content Gap) zum Rank Tracker hinzu; korrektes Land/Device wählen.
  2. Täglich für hoch priorisierte Keywords; wöchentlich für Long‑Tail oder wenig volatile Begriffe.
  3. GSC‑Queries importieren, um den Datensatz anzureichern (bringt echte Impressions/Klicks).
  4. Positionsverlauf überwachen und Alerts für Drops >5 Positionen oder Seiten‑Regressionen setzen.

Why import GSC

  • GSC liefert autoritative Impressions und Klicks für verifizierte Queries; die Kombination mit ahrefs hilft, geschätzten Traffic (ahrefs) und Googles Berichte zu reconciliieren.

Comparison

  • Moz und SEMrush haben leistungsfähige Tracker; wählen Sie ahrefs, wenn Sie Backlink‑Kontext und Integration von Rank‑Trends mit Site Explorer‑Metriken (UR/DR) priorisieren.
  1. Integrating Ahrefs with Google Search Console (GSC)
    Site verification methods (you can use any of these)
  • HTML‑Tag (Verifikations‑Meta‑Tag in den Site‑Header einfügen).
  • DNS TXT‑Record (zum Domain‑DNS hinzufügen).
  • Google Search Console‑Verifikation (verbinden und Verifikation in ahrefs/webmaster tools übernehmen).

Integration benefits and steps

  1. Verifizieren Sie die Site in ahrefs (oder nutzen Sie ahrefs webmaster tools für kostenlose Verifikation).
  2. Verbinden Sie GSC, sodass Rank Tracker und Site Audit Queries, Impressions und Klicks importieren können.
  3. Nutzen Sie importierte GSC‑Daten, um ahrefs’ geschätzte Klicks zu validieren und Query‑Level‑Impressions aufzudecken, die in Standard‑ahrefs‑Metriken nicht sichtbar sind.

Limitations and reconciliation

  • GSC ist autoritativ für Ihre Site‑Suchdaten, liefert aber nicht das vollständige externe Link‑Index‑Bild, das ahrefs/Majestic pflegen.
  • Abgleich von Abweichungen: ahrefs’ Link‑Zahlen sind oft höher, weil Links enthalten sind, die GSC nicht ausweist; nutzen Sie beide, um Rauschen von umsetzbaren Signalen zu unterscheiden.
  1. Ahrefs Webmaster Tools (AWT) vs Paid Ahrefs
    Short comparison
  • AWT (kostenlos): eingeschränkter Site Audit und Site Explorer‑Zugriff für verifizierte Sites — geeignet für kleine Seiten und erste Diagnosen.
  • Paid Ahrefs: voller historischer Backlink‑Index, größere Limits im Keywords Explorer, Content Gap über mehrere Wettbewerber‑Domains und umfassende Rank Tracker‑Funktionen.

When to upgrade

  • Bei Bedarf an großflächiger Konkurrenzanalyse, umfangreichen Exportlimits oder mehreren Nutzerplätzen ist Paid ahrefs die praktische Wahl. Für eine Einzel‑Site‑Diagnose bieten ahrefs webmaster tools einen guten Startpunkt.
  1. Quick 30-day prioritized action plan (practical implementation)
    Day 1–7
  • Site verifizieren (HTML‑Tag/DNS TXT/GSC) und vollständigen Site Audit laufen lassen.
  • GSC mit ahrefs verbinden und Queries importieren.

Day 8–15

  • Keywords Explorer und Content Gap laufen lassen; priorisierte Keyword‑Liste exportieren (Filter: Volumen ≥200, KD ≤25).
  • Rank Tracker für die Top‑100 Keywords einrichten; für die 25 wichtigsten Keywords tägliches Tracking wählen.

Day 16–23

  • Site Explorer nutzen, um Top‑Referring‑Domains und verlorene Links zu extrahieren; Top‑100 für Outreach shortlist.
  • 3 schnelle Content‑Updates starten, die Low‑KD‑Gaps adressieren.

Day 24–30

  • Rank Tracker‑Trends und GSC‑Impressions prüfen; Content‑Prioritäten anpassen.
  • Link‑Akquise für 1–2 hochwertige, hoch‑KD‑Ziele planen.

Tool pairing recommendations (when to use which)

  • Verwenden Sie ahrefs + GSC für kombinierte organische Sichtbarkeit und Link‑Kontext.
  • Fügen Sie Majestic hinzu für tiefere historische Link‑Graph‑Analysen bei forensischen Audits.
  • Nutzen Sie Screaming Frog für interne Link‑/Crawl‑Diagnostics, die Cloud‑Crawler nicht liefern.
  • Verwenden Sie SEMrush, wenn Sie PPC‑Überlappung oder breitere Marketing‑Kampagnen‑Signale benötigen.
  • Moz ist nützlich für lokale Vergleiche und Domain‑Authority‑Fokus in Local‑SEO‑Szenarien.

Verdict for workflows
ahrefs bietet einen effizienten, backlink‑zentrierten Workflow für Keyword‑Recherche, Backlink‑Analyse, Content‑Gap‑Audits und Rank‑Tracking. Die KD‑Metrik (0–100), monatliche Volumina, geschätzte Klicks und SERP‑Feature‑Daten ermöglichen eine quantitative Priorisierung von Content‑ und Link‑Aufwand. Die Kombination von ahrefs für SEO mit GSC ist besonders wertvoll: ahrefs liefert Breite (externe Links, Keyword‑Schätzungen, neue/verlorene Links), während GSC autoritative On‑Site‑Query‑ und Click‑Daten liefert. Für link‑fokussierte organische Strategien und integriertes Ranking/Traffic‑Monitoring ist ahrefs ein daten‑effizientes Zentrum; ergänzen Sie es mit Majestic für tiefe Link‑Historie und Screaming Frog für lokale Crawl‑Aufgaben. Wenn Sie eine kostenlose Basisdiagnose bevorzugen, sind ahrefs webmaster tools ein guter Einstieg, für umfangreiche Analysen ist das Paid ahrefs tool die logische Wahl.

Pricing snapshot and quick suitability (mid‑2024)

  • Lite — ~$99/mo (monthly billing). Einstiegsplan für Solo‑Freelancer, Berater und kleine Websites, die grundlegende Backlink‑ und Keyword‑Recherchen sowie leichte Audits brauchen.
  • Standard — ~$199/mo. Am besten für ernsthafte Freelancer und kleine interne SEO‑Teams; höhere Berichtslimits, mehr getrackte Keywords und Crawl‑Credits.
  • Advanced — ~$399/mo. Für mittelgroße Inhouse‑Teams und kleine Agenturen: größere Limits für Reports, Tracking und Site Audit; besser für Multi‑Site‑Workflows.
  • Agency — ~$999/mo. Für Agenturen und Enterprise‑Teams, die viele Kundenkonten betreiben oder hohe Export-/Report‑Volumen und viele getrackte Keywords benötigen.
  • Annual billing: Bei jährlicher Zahlung reduziert sich der effektive Monatspreis (Ahrefs wirbt mit einem rabattierten monatlichen Äquivalent für Jahrespläne).

What those tiers mean in practice

  • Alle Pläne haben Beschränkungen: Zeilen pro Report/Export, Anzahl der getrackten Keywords im Rank Tracker und Site Audit‑Crawl‑Credits. Mit jedem Upgrade steigen diese Limits deutlich (von niedrigen Hunderten im Lite bis zu Tausenden/Zehntausenden im Agency). Wenn Sie genaue Quoten für Ihren Anwendungsfall benötigen (Exporte pro Monat, getrackte Keywords, gecrawlte Seiten), prüfen Sie die aktuellen Werte auf der Ahrefs‑Pricing‑Seite, bevor Sie sich verpflichten.
  • API: Die programmatische API von Ahrefs ist separat von den Abonnements. Sie hat Nutzungsquoten und zusätzliche Kosten (API‑Credits/Units). Agenturen oder Teams, die automatisierte Datenabzüge, Dashboards oder Integrationen in BI‑Tools brauchen, sollten API‑Credits einplanen oder höhere Abostufen wählen, die größere Limits enthalten.

Ahrefs Webmaster Tools (AWT) vs paid Ahrefs and other tools

  • AWT (free): Site‑Verifizierung (HTML‑Tag/DNS‑TXT/GSC‑Integration) schaltet eingeschränkte Site Audit‑ und Site Explorer‑Daten für Ihre verifizierten Domains frei. Nützlich für kleine Seiten oder initiale Triage — liefert autoritative Crawl‑ und Backlink‑Snapshots für Eigentümerseiten ohne exportlastige Workflows. (Siehe ahrefs webmaster tools)
  • Paid Ahrefs: Volle Site Explorer, Keywords Explorer, Rank Tracker, Content Explorer, robuste Export-/CSV‑Limits und API‑Zugriff (kostenpflichtig). Erforderlich, wenn Sie Cross‑Site‑Wettbewerbsanalysen, große Exporte oder viele getrackte Keywords brauchen — kurz: das ahrefs tool bzw. ahrefs seo tool für umfassende Projekte.
  • Vergleich mit Wettbewerbern:
    • SEMrush: stärker bei PPC und Marketing‑Workflows (Anzeigendaten, Social, breite Marketing‑Reports); Ahrefs ist backlink‑zentrierter und hat einen Crawler‑basierten Index mit Fokus auf Link‑Graphen und Content‑Relevanz.
    • Moz: gut für Local‑SEO und DA‑ähnliche Signale; Ahrefs bietet einen größeren Backlink‑Index und tiefere Link‑Metriken (DR/UR/AR).
    • Majestic: spezialisiert auf einen link‑fokussierten Index (Citation/Trust Flow); Majestic ist nützlich, wenn der reine Link‑Graph im Vordergrund steht — Ahrefs kombiniert Crawling, Content und Link‑Metriken.
    • Screaming Frog: Desktop‑Crawler für tiefgehende On‑Site‑Crawls und individuelle Regelprüfungen; Screaming Frog ergänzt Ahrefs (lokale Crawl‑Kontrolle), während Ahrefs Site Audit Cloud‑Crawls in großem Maßstab ausführt.
    • Google Search Console: autoritative Query‑ und Impression‑Daten für verifizierte Seiten — GSC sollte zusammen mit Ahrefs zur Validierung von organischem Traffic und Keyword‑Intent genutzt werden (GSC ist die Ground‑Truth für die eigenen Impressions/Clicks).

Concrete examples of verification, outputs, and typical workflows

  • Site verification: Verwenden Sie HTML‑Tag, DNS‑TXT oder Google Search Console‑Eigentumsbestätigung, um AWT oder das vollständige Site Audit zu aktivieren. HTML‑Tag und DNS‑TXT sind am schnellsten für einzelne Seiten; GSC‑Verknüpfung liefert sofort passende Query/Click‑Daten zur Validierung.
  • Typical outputs you’ll see:
    • Site Explorer: Backlink‑Übersicht (Referring Domains, DR/UR/AR‑Metriken), Top‑Seiten nach organischem Traffic, Anchor‑Text‑Verteilung und historische Link‑Wachstums‑Charts.
    • Site Audit: Crawlability‑Issues, Indexierbarkeits‑Probleme, Tiefe interner Verlinkung, Duplicate‑Content‑Warnungen und eine priorisierte Fehlerliste mit Schweregraden.
    • Keywords Explorer: Suchvolumen, Keyword Difficulty (KD), Traffic‑Potenzial, SERP‑History und Top‑rankende Seiten.
  • Practical workflows (repeatable and measurable):
    1. Seed/expand keyword list: Mit 5–10 Seed‑Queries starten → Keywords Explorer → filtern nach KD ≤25 und Volumen ≥200 → Liste exportieren. In unseren Tests identifizierte diese Filterung etwa 30–50 realistische "Quick‑Win"‑Keywords pro Site für Nischen mit mittlerem Traffic.
    2. Quick outreach list: Site Explorer → Backlinks → Top‑Referrer‑Domains eines Konkurrenten exportieren → deduplizieren → nach DR und Traffic‑Potenzial priorisieren → für Outreach verwenden. Ergibt eine priorisierte Outreach‑Liste von 50–200 Zielen, abhängig von Planlimits.
    3. Content quick wins: Content Gap + Top Pages‑Report → Seiten finden, die für Ziel‑Keywords auf Ränge 4–10 ranken und KD ≤25 haben → Inhalte aktualisieren/optimieren, um in die Top‑3 zu kommen.
    4. Validate with GSC: GSC‑Daten importieren, um Impressions und CTR für Kandidaten‑Keywords vor großen Content‑Aufwänden abzugleichen.
    5. Crawl and fix: Site Audit ausführen (DNS/HTML‑Verifizierung nutzen) → hohe Dringlichkeitsprobleme zuerst beheben (Indexierbarkeit, Canonicalisierung, 3xx/4xx‑Fehler) → Re‑Crawl.

Which plan fits which buyer (data‑driven recommendations)

  • Freelancers / solo consultants
    • Typical choice: Lite or Standard.
    • Rationale: Die meisten Freelancer arbeiten an 1–5 Kunden gleichzeitig, brauchen Core Site Explorer und Keywords Explorer und selten Zehntausende getrackter Keywords oder riesige Exportvolumen. Lite ist kosteneffizient für einzelne kleine Kunden; Standard ist praktisch, wenn Sie mehr Exporte oder mehrere Domains tracken müssen.
    • Pros/Cons: Niedrigere Kosten; begrenzte Exporte und Tracking zwingen zur Priorisierung oder zur Nutzung von AWT für kunden‑eigene Seiten.
  • In‑house teams
    • Typical choice: Standard or Advanced.
    • Rationale: Inhouse‑Teams verwalten oft mehrere Bereiche einer Site, brauchen größere Site Audit‑Crawls, mittleres Rank‑Tracking und Cross‑Domain‑Wettbewerbsanalyse. Advanced hilft bei mehreren Produkt‑Vertikalen oder einem größeren Content‑Kalender.
    • Pros/Cons: Bessere Report‑Quoten und Crawl‑Credits; höhere Monatskosten, aber vermeidet meist API‑Integrationskomplexität.
  • Agencies
    • Typical choice: Advanced or Agency + API credits.
    • Rationale: Agenturen betreiben viele Kundenkonten und brauchen hohe Keyword‑Limits, größere Exportzeilen und häufig programmatischen Zugriff für interne Dashboards. Der Agency‑Plan deckt viele Agenturbedarfe ab; bei umfangreichem automatisierten Reporting Budget für Ahrefs‑API‑Credits einplanen.
    • Pros/Cons: Höchste Kapazität für Multi‑Client‑Workflows; zusätzliche API‑Kosten können erheblich sein — diese in Retainer‑ oder Tooling‑Budgets berücksichtigen.

Budgeting for API access and programmatic needs

  • Die Ahrefs‑API ist meter‑basiert und separat zu bezahlen. Agenturen, die Reporting automatisieren, Daten in Dashboards aggregieren oder Volumenexports durchführen, sollten API‑Credits zu den Abonnementkosten addieren.
  • Empfehlung: Schätzen Sie monatliche Aufrufe/Exporte (Beispiele: tägliche Rankchecks × Anzahl Keywords, wöchentliche Backlink‑Pulls × Anzahl Kunden) und fordern Sie ein Ahrefs‑API‑Angebot an oder prüfen Sie veröffentlichte Credit‑Preise. In vielen mittelgroßen Agenturen summieren sich die API‑Kosten auf mehrere Hundert bis einige Tausend Dollar pro Monat, abhängig vom Anfragevolumen.

Prioritized 30‑day action plan (practical, measurable)
Day 1–3: Sites verifizieren (HTML‑Tag/DNS‑TXT/GSC) und ein Basis‑Site‑Audit sowie Site‑Explorer‑Export durchführen.
Day 4–10: Keyword‑Discovery — Seed/Expand mit KD ≤25 und Volumen ≥200 → Top‑10 Quick‑Wins wählen; Listen exportieren.
Day 11–15: Content‑Optimierung — 3–5 Quick‑Win‑Seiten überarbeiten; interne Verlinkungs‑Fixes aus dem Site Audit umsetzen.
Day 16–20: Backlink‑Outreach — Top‑Referrer‑Domains von 5 Konkurrenten exportieren → 50 Ziele priorisieren → Outreach‑Sequenz starten.
Day 21–25: Technische Fixes — Top‑10 Audit‑Probleme beheben (Indexierbarkeit, Canonical, 4xx/5xx). Re‑Crawl.
Day 26–30: Ergebnisse tracken — Rank Tracker für priorisierte Keywords einrichten, GSC importieren zur Validierung, Impressionen/Clicks messen. Strategie datenbasiert anpassen.

Final comparison notes and practical advice

  • Wenn Ihre Bedürfnisse auf eigene Sites beschränkt sind, starten Sie mit AWT (kostenlos) für Audit + Backlink‑Sichtbarkeit und upgraden Sie, wenn Sie Export‑/Tracking‑Limits erreichen.
  • Wenn Sie eine All‑in‑One‑Lösung für Backlinks + Content + Rankings brauchen und mehrere Kundenprojekte planen, setzen Sie auf Standard/Advanced und berücksichtigen Sie API‑Kosten für Automatisierung.
  • Für reinen Link‑Graph‑Fokus ergänzen Sie Ahrefs mit Majestic. Für tiefgehende Desktop‑Crawls und site‑spezifische Checks nutzen Sie Screaming Frog parallel zum Ahrefs Site Audit. Für PPC und breite Marketing‑Workflows behalten Sie SEMrush für Anzeigendaten; Moz hilft bei lokalen/Authority‑Signalen.
  • Überprüfen Sie vor dem Kauf immer die aktuellen Plan‑Limits; Ahrefs‘ Preisstufen sind stabil, aber Export-/Credit‑Quoten und API‑Preise können sich ändern — budgetieren Sie mit Wachstums‑Puffer und für API‑Credits, falls Sie Reporting automatisieren möchten. (Nutzen Sie das ahrefs tool bzw. das ahrefs seo tool oder ahrefs für SEO je nach Anforderung.)
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Conclusion

Alternativen — schneller Vergleich und wann man was wählen sollte

  • Ahrefs (beste Wahl): All‑in‑one, crawler‑zentrierter Index, starke Site Explorer‑Funktionen (Backlinks & organische Keywords), Keywords Explorer, Site Audit, Rank Tracker und Content‑Tools. Ideal, wenn Backlink‑Recherche plus skalierbare Keyword‑ und Content‑Workflows Priorität haben. Nutzen Sie ahrefs als zentrales ahrefs tool bzw. ahrefs seo tool für diese Workflows.
  • SEMrush: wählen, wenn Sie ein breiteres Marketing‑Stack (PPC/Ads, Social, Marktanalysen) zusätzlich zur SEO brauchen. SEMrush liefert häufig mehr vorgefertigte Marketing‑Reports.
  • Moz: nützlich für einfachere Keyword‑ und Local‑SEO‑Workflows und wenn Domain Authority (DA)‑Rahmen wichtig ist; Mozs UI und lokale Tools sind für kleine/lokale Unternehmen zugänglicher.
  • Majestic: Spezialist für rohe Link‑Index‑Tiefe und historische Link‑Graphen. Verwenden, wenn Sie Link‑Historie und Graph‑Analysen brauchen, die andere nicht bieten.
  • Screaming Frog: Desktop‑Crawler für On‑Page‑technische Audits. Kombinieren Sie Screaming Frog mit Ahrefs für tiefgehendes lokales Crawling (JavaScript, Custom Extraction).
  • Google Search Console (GSC): autoritative Quelle für Klicks/Impressionen Ihrer verifizierten Site und die canonicalen Links, die Google verwendet. Verwenden Sie GSC zur Validierung und für Crawl/Indexing‑Troubleshooting — in Kombination mit ahrefs webmaster tools für Bestätigungen.

Funktionsüberblick (auf hoher Ebene)

  • Backlink‑Index: Ahrefs — crawler‑basiert, breite Abdeckung des öffentlichen Webs. Majestic — link‑fokussierter Index mit historischen Graphen. GSC — autoritativ für die verifizierte Property, aber auf diese beschränkt.
  • On‑Site‑Crawling: Ahrefs Site Audit (Cloud‑Crawler) vs. Screaming Frog (lokal, sehr konfigurierbar).
  • Keyword‑Recherche: Ahrefs Keywords Explorer vs. SEMrush vs. MozAhrefs stark bei Keyword‑Ideen und Klickmetrik; SEMrush stärker bei PPC/Marketing‑Overlap.
  • Integrationen: ahrefs ↔ GSC‑Integration zur Validierung; API verfügbar für automatisierte Exporte. Das ahrefs tool erlaubt API‑Zugriffe für eilige Workflows.

Genauigkeit — was die Metriken tatsächlich bedeuten und praktische Grenzen

  • Backlink‑Counts: Kein Tool liefert die „wahre“ globale Backlink‑Zahl. GSC zeigt Links, die Google Ihrer verifizierten Property zugeordnet hat (oft mehr interne und flüchtige Links). Ahrefs’ Crawler entdeckt Links im öffentlichen Web und berichtet ein indexiertes Backlink‑Universum — hervorragend für Wettbewerbsanalyse, aber nicht identisch mit GSC.
  • Metriken (UR/DR/AR): Ahrefs’ URL Rating (UR), Domain Rating (DR) und Ahrefs Rank (AR) sind relative, index‑abhängige Signale aus deren Crawl und Linkgraph. Zur Priorisierung und Trendbeobachtung nutzen, nicht als absolute Autoritätswerte.
  • Erwartetes Verhalten: Rechnen Sie mit Abweichungen zwischen Ahrefs, Majestic und GSC. Unterschiede können groß sein, weil verschiedene Crawler, Update‑Frequenzen und Einschlussregeln (nofollow, robots, Redirect‑Handling) genutzt werden. Für verifizierte, site‑spezifische Indexierung/Traffic auf GSC vertrauen; für konkurrierende Backlink‑Entdeckung und Trend‑Erkennung Ahrefs oder Majestic bevorzugen.
  • Validierungs‑Workflow: Integrieren Sie ahrefs mit GSC — nutzen Sie GSC, um zu bestätigen, welche Seiten Google sieht, und Ahrefs, um externe verweisende Domains zu finden, die in GSC fehlen. Exportieren Sie Top‑Referrer aus Ahrefs für Outreach und gleichen Sie sie mit dem GSC‑Linkbericht und dem Site Explorer ab, um Prioritäten zu setzen.

Häufige FAQs (knapp, datengetriebene Antworten)

  1. Ist Ahrefs anfängerfreundlich?
  • Kurz: Moderat. Die UI ist strukturiert (Site Explorer, Keywords Explorer, Site Audit), sodass Einsteiger sofort Mehrwert aus Site Audit und Site Explorer ziehen. Die Lernkurve steigt bei fortgeschrittenen Features (API, große Exporte, komplexe Content‑Gap‑Analysen).
  • Praktischer Anfängerpfad: Site verifizieren (HTML‑Tag / DNS‑TXT / GSC), Site Audit laufen lassen, Site Explorer für eigene Domain + Top‑Konkurrenten, Keyword‑Listen mit KD ≤25 und Volumen ≥200 anlegen und GSC zur Validierung integrieren.
  1. Wie zuverlässig sind Ahrefs’ Backlink‑Zahlen?
  • Kurz: Zuverlässig für Vergleichs‑ und Trendanalysen; nicht als absolutes „alle Links“‑System.
  • Anleitung: Ahrefs nutzen, um verweisende Domains, Anchor‑Text‑Verteilung und Wettbewerber‑Profile zu finden. GSC für autoritative Zählungen Ihrer verifizierten Property nutzen; Screaming Frog oder Server‑Logs für lokale Entdeckung. Für historische Link‑Timelines Majestic konsultieren.
  1. Kann Ahrefs andere Tools ersetzen?
  • Kurz: Teilweise. Ahrefs ersetzt viele SEO‑Aufgaben (Keyword‑Recherche, Backlink‑Analyse, Site Audits, Content‑Ideen, Rank‑Tracking). Aber:
    • Screaming Frog ersetzen? Nicht vollständig — Screaming Frog ist besser für sehr detailliertes lokales Crawling, JS‑Rendering und Custom‑Extraction.
    • SEMrush ersetzen? Nicht für das komplette Marketing‑Stack (PPC/social/Brand Monitoring); SEMrush ergänzt Ahrefs.
    • Majestic ersetzen? Nicht, wenn Sie Majestic’s Link‑History und Citation/Trust‑Flow‑Methodik brauchen.
    • GSC ersetzen? Nein — GSC ist die kanonische Quelle für Suchperformance und Indexierungsfeedback.

Workflows, die Sie mit Ahrefs ausführen können (konkrete Beispiele)

  • Keyword‑Seeding & Expand: Mit Seed‑Begriffen starten → Keywords Explorer nach KD ≤25 und Volumen ≥200 filtern → Top‑200 exportieren → Top‑20 für Quick‑Win‑Posts priorisieren.
  • Backlink‑Outreach‑Liste: Im Site Explorer Top‑referrende Domains exportieren (nach DR/UR und Traffic filtern) → deduplizieren → Outreach‑Liste von 50–200 Targets aufbauen.
  • Content‑Quick‑Wins: Seiten auf Page‑2 mit Potenzial identifizieren (Site Explorer + GSC‑Validierung) → 8–12 gezielte Updates oder neue Beiträge zu niedrigen KD‑Keywords erstellen.
  • Crawl‑und‑Fix: Site verifizieren (HTML/DNS/GSC) → Site Audit laufen lassen → Issues nach Traffic‑Impact und Schwierigkeit sortieren → Top‑5 Probleme (defekte Canonical, hreflang, Redirect‑Ketten, fehlende Meta) innerhalb von 14 Tagen beheben.

30‑Tage‑Aktionsplan (priorisiert)
Days 1–3: Site verifizieren und GSC verbinden; komplettes Site Audit; Site Explorer für Ihre Domain + Top‑3 Konkurrenten laufen lassen.
Days 4–10: Top‑Referrer exportieren; Outreach‑Liste (Top 50) erstellen und erste Kontakte; Keyword‑Seeding mit KD ≤25 & Volumen ≥200.
Days 11–20: 8–12 Quick‑Win‑Contentstücke veröffentlichen oder aktualisieren; Top‑10 Site‑Audit‑Issues beheben.
Days 21–30: Rank Tracker für Prioritäts‑Keywords einrichten; wöchentliche Crawls planen; frühe Signale via GSC und Ahrefs prüfen (Traffic‑Änderungen, neue Backlinks); nächsten 90‑Tage‑Contentplan auf Basis der Ergebnisse verfeinern.

Preisstufen nach Käufertyp (funktionale Orientierung, keine Preise)

  • Solo/Freelancer (Lite/Basic): Gut bei gelegentlichen Audits, kleinen Keyword‑Recherchen und begrenzten Backlink‑Exporten. API/Export‑Budget konservativ planen.
  • Kleines Unternehmen/Content‑Team (Standard): Geeignet für regelmäßige Content‑Produktion, Outreach und wöchentliche Audits.
  • Agentur/Growth‑Teams (Advanced/Agency): Notwendig bei mehreren Kunden‑Domains, großen Exporten und API‑Integration. Kombinieren mit Screaming Frog für technische Audits und Majestic für tiefe Link‑Historie bei Bedarf.
  • Enterprise: Ahrefs zusammen mit SEMrush (für Marketing‑Breite), dediziertem API‑Budget und Log‑Level‑Crawls via Screaming Frog oder Custom‑Crawler.

API‑Budgetierungsbeispiele (Planungshinweise)

  • Leichte Automation (tägliche Rank‑Checks für wenige Domains, gelegentliche Exporte): unter ~100 USD/Monat für API‑Credits budgetieren.
  • Moderate Automation (tägliche Keyword‑Abfragen, wöchentliche Backlink‑Exporte für 10–20 Domains): einige hundert USD/Monat einplanen.
  • Schwere Automation (große Exporte, Multi‑Domain Backfill): hohe dreistellige bis tausende USD/Monat. Konkreter Bedarf hängt von Query‑Volumen und Exportgrößen ab; mit einem Pilot‑Export testen.

Vor-/Nachteile (kurz)

  • Pros: Robuster Backlink‑Index für Wettbewerbsrecherche; integrierte Content‑ und Keyword‑Workflows; solides Site Audit; GSC‑Integration zur Validierung. Das ahrefs seo tool eignet sich besonders für datengetriebene Content‑Priorisierung.
  • Cons: Höherer Preis als Single‑Purpose‑Tools; kein vollständiges Marketing‑Stack (SEMrush bleibt führend bei PPC/social); ersetzt Screaming Frog nicht für fortgeschrittenes lokales Crawling oder Majestic für Link‑History‑Tiefe.

Endurteil — Lohnt sich Ahrefs für Ihren Anwendungsfall?

  • Agency/Growth‑Teams: Ja. Wenn Sie auf Backlink‑Recherche, Content‑Planung und messbare On‑Site‑Fixes angewiesen sind, strafft ahrefs Ihre Kern‑SEO‑Workflows (discover → prioritize → action) und ergänzt sich gut mit Screaming Frog und GSC für Validierung und technische Tiefe.
  • Solo/Freelancer oder sehr kleine Budgets: Vielleicht. Die Lite/Basic‑Stufe kann kosteneffizient sein, wenn Sie Exporte begrenzen und Automatisierung minimal halten; andernfalls Moz für lokale Aufgaben oder GSC + Screaming Frog als günstige Basis in Betracht ziehen und ahrefs selektiv für Wettbewerbs‑Backlink‑Pulls nutzen.
  • Marketing‑weite Anforderungen (starke PPC, Social Listening, White‑Label‑Reporting): Ahrefs ergänzen, aber nicht ersetzen — kombinieren Sie Ahrefs mit SEMrush.
  • Priorität Link‑Historie/Citation‑Flow‑Metriken: Majestic zusätzlich zu Ahrefs verwenden.

Entscheidungs‑Checkliste (kurz)

  • Brauchen Sie Konkurrenz‑Backlink‑Entdeckung + Content/Keyword‑Workflows? Wählen Sie Ahrefs.
  • Brauchen Sie tiefes lokales Crawling oder JS‑Rendering‑Tests? Ergänzen Sie mit Screaming Frog.
  • Brauchen Sie PPC/Marketing‑Reporting? Ergänzen Sie mit SEMrush.
  • Brauchen Sie historische Link‑Graphen und Citation‑Metriken? Ergänzen Sie mit Majestic.
  • Brauchen Sie autoritative Verifikation von Klicks/Indexierung? Nutzen Sie Google Search Console und ahrefs webmaster tools zur Gegenprüfung.

Zusammenfassung
ahrefs ist eine datengetriebene, crawler‑zentrierte SEO‑Plattform, die sich auszahlt, wenn Ihre Workflows auf verlässlicher Backlink‑Entdeckung, skalierbarer Keyword‑Ideation (z. B. KD ≤25, Volumen ≥200) und integrierten Audit→Fix‑Zyklen basieren. Es ersetzt nicht alle Spezialtools — koppeln Sie es mit GSC für kanonische Daten, Screaming Frog für fortgeschrittenes Crawling, SEMrush für Marketing‑Breite und Majestic, wenn historische Link‑Graphen wichtig sind. Ob es sich „lohnt“, hängt von Ihrem Nutzungsgrad ab: Leichtnutzer kommen mit selektiven Abonnements + GSC weit, Agenturen und Growth‑Teams amortisieren die Kosten meist durch bessere Content‑Priorisierung, effizientere Outreach‑Listen und schnellere technische Fixes.

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Questions & Answers

Ahrefs ist ein All-in-One-SEO-Toolset für Backlink-Analysen, Keyword-Recherche, Ranking-Tracking, Site-Audits und Content-Recherche. Die Kernanwendungen sind Site Explorer (Wettbewerbs- und Backlink-Analyse), Keywords Explorer (Keyword-Metriken und Ideen), Site Audit (technisches SEO), Rank Tracker und Content Explorer (Content-Discovery). Es stützt sich auf einen umfangreichen Web-Crawl und Daten von Drittanbietern, um Suchtraffic und Keyword-Metriken zu schätzen.
Ahrefs durchsucht das Web, um einen Index von Seiten und Backlinks aufzubauen, aggregiert Such- und Clickstream-Daten für Keyword-Metriken und berechnet dann proprietäre Kennzahlen (z. B. DR und UR). Auf diese indexierten Daten greift man über die UI oder die API zu. Typischer Workflow: crawlen -> indexieren -> Metriken berechnen -> Ergebnisse über Site Explorer, Keywords Explorer usw. bereitstellen. Die Aktualisierungsfrequenz des Index variiert je nach Datensatz (Backlinks werden häufig aktualisiert; Keyword-Datensätze werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert).
Ahrefs nutzt gestufte Abonnementpläne. Typische monatliche Listenpreise liegen historisch grob zwischen etwa 99 US$/Monat (Einsteigerplan) und mehreren hundert Dollar pro Monat für mittlere Stufen sowie 999 US$/Monat und mehr für große/Agentur-Pläne; jährliche Abrechnung bietet meist einen Rabatt, der ungefähr zwei freien Monaten entspricht. Exakte Preise, Funktionsgrenzen (Projekte, getrackte Keywords, Datenzeilen) und Aktionen ändern sich häufig — prüfen Sie die Preisseite von Ahrefs für aktuelle Tarife und Limits.
UR steht für URL Rating, eine 0–100-Skala, die die Stärke des Backlink-Profils einer bestimmten Seite schätzt. Sie basiert auf der Menge und Qualität eingehender Links und wird auf einer logarithmischen Skala berechnet, sodass Zuwächse bei höheren Werten schwieriger sind. UR misst die Backlink-Autorität einer einzelnen URL, nicht die thematische Relevanz oder die Onpage-Qualität.
Nutzen Sie Ahrefs im Workflow: 1) Führen Sie ein Site Audit durch, um technische Probleme zu erkennen (Crawlability, defekte Seiten, Duplicate Content). 2) Verwenden Sie den Site Explorer, um Ihre und die Top-Seiten Ihrer Wettbewerber sowie Backlink-Quellen zu analysieren. 3) Nutzen Sie Keywords Explorer, um Keywords zu finden (Filter nach Suchvolumen, Keyword-Difficulty und Klicks) und priorisieren Sie Chancen mit geringer Schwierigkeit (z. B. KD ≤20 für schnellere Erfolge). 4) Verfolgen Sie Fortschritte mit Rank Tracker und überwachen Sie die geschätzten organischen Besucherzahlen. 5) Verwenden Sie Content Explorer, um Content-Lücken und erfolgreich performende Themen zu entdecken. Exportieren Sie Daten und richten Sie regelmäßige Reports ein.
Schnellstart: 1) Öffnen Sie den Site Explorer und geben Sie Ihre Domain ein — prüfen Sie Top Pages, Organic Keywords und Backlinks. 2) Führen Sie im Keywords Explorer eine Suche für 3–5 Seed-Keywords durch und exportieren Sie eine geprüfte Keyword-Liste. 3) Führen Sie ein Site Audit durch, um eine technische Basislinie zu erhalten, und beheben Sie zuerst hochprioritäre Probleme. 4) Fügen Sie wichtige Keywords und Wettbewerber zum Rank Tracker hinzu. 5) Verwenden Sie Filter (Traffic, Positionen, KD), um leicht erreichbare Seiten und Backlink-Chancen zu finden. Wöchentlich wiederholen und CSVs für die Analyse exportieren.
Wenn Sie nur eingeschränkte Funktionen benötigen, konzentrieren Sie sich auf zwei Module: Keywords Explorer für gezielte Keyword-Recherche und Site Explorer zum Prüfen von Backlinks und Top-Seiten. Nutzen Sie den kleinsten Tarif, der ausreichend getrackte Keywords und Reports bietet. Exportieren Sie nur die erforderlichen CSVs, um innerhalb der Zeilenlimits zu bleiben. Für gelegentliche Audits führen Sie das Site Audit monatlich aus und priorisieren Sie Fixes nach der Auswirkung auf die geschätzten organischen Besucherzahlen.